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Feigenbaum im Winter pflegen: Tipps für die Winterruhe

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Ein Feigenbaum im Winter zeigt seine wahre Widerstandsfähigkeit – auch wenn er kahl und unscheinbar wirkt, bereitet er sich bereits auf die kommende Saison vor. Die richtige Winterpflege ist entscheidend für gesundes Wachstum und eine reiche Ernte im Folgejahr. Während der Winterruhe sammelt der mediterrane Obstbaum Kraft und benötigt nur wenige, aber wichtige Pflegemaßnahmen. Mit den richtigen Tipps zur Überwinterung können Sie Ihren Feigenbaum optimal durch Frost und Kälte bringen. Besonders winterharte Sorten überstehen auch strenge Winter problemlos im Freiland.

Ein Feigenbaum im Winter mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch gerade in dieser Zeit zeigt sich seine wahre Stärke. Während andere Pflanzen im Garten ruhen, bereitet sich der Feigenbaum bereits auf das kommende Frühjahr vor. Die kahlen Zweige täuschen – unter der schlichten Oberfläche sammelt der Baum Kraft für die nächste Wachstumsperiode. Für Gartenliebhaber ist der Winter die perfekte Zeit, um die Winterpflege des Feigenbaums zu verstehen und die besonderen Eigenschaften dieser mediterranen Pflanze zu schätzen.

Winterschutz für den Feigenbaum – was Sie wissen müssen

Bevor wir in die poetische Welt des Wintergartens eintauchen, schauen wir uns die praktischen Aspekte an: Ein Feigenbaum im Winter benötigt je nach Standort und Sorte unterschiedliche Schutzmaßnahmen. Junge Bäume sind bis etwa -10°C winterhart, ältere Exemplare verkraften oft Temperaturen bis -15°C. Der Schlüssel liegt im rechtzeitigen Winterschutz ab November.

Es war einer dieser Dezemberabende, an denen die Welt langsamer zu atmen scheint. Der Himmel hing tief über dem Dorf, der Schnee dämpfte jedes Geräusch, und nur aus den Fenstern der Häuser fiel warmes Licht auf die stillen Wege. In einem kleinen Garten, am Rand des Ortes, stand eine Feige. Kahl, unscheinbar, beinahe vergessen.

Die meisten Menschen gingen achtlos an ihr vorbei. Im Winter hatte sie nichts Vorzeigbares. Keine glänzenden Blätter, keine süßen Früchte, nur graue Zweige, die still in den Himmel ragten. Und doch stand sie dort, Jahr für Jahr, geduldig, als wüsste sie etwas, das wir im Trubel des Alltags oft vergessen.

Praktische Überwinterung: Schritt-für-Schritt Anleitung

Die erfolgreiche Überwinterung beginnt bereits im Herbst. Reduzieren Sie ab September die Wassergabe und düngen Sie nicht mehr – so kann der Feigenbaum im Winter seine Triebe rechtzeitig ausreifen. Bei Temperaturen unter -5°C sollten Sie den Stamm mit Vlies umwickeln und den Wurzelbereich mit einer dicken Mulchschicht aus Laub oder Stroh abdecken.

An diesem Abend trat jemand aus dem Haus, zog den Mantel enger und blieb vor der Feige stehen. Ein paar Lichter aus dem Wohnzimmer spiegelten sich auf den feuchten Zweigen. Es war derselbe Mensch, der im Sommer unter diesem Baum gesessen hatte, barfuß im Gras, mit einer frisch gepflückten Feige in der Hand. Damals hatte der Baum reich getragen. Süß, warm von der Sonne, voller Leben.

Jetzt, im Winter, erinnerte nichts daran – außer der Gewissheit, dass all das wiederkommen würde.

Frostschutz und Standortwahl für mediterrane Pflanzen

Ein windgeschützter Standort an einer Südwand ist ideal für den Feigenbaum im Winter. Die Wand speichert Wärme und gibt sie nachts ab, was entscheidend für das Überleben bei strengem Frost ist. Bei Kahlfrost ohne Schneeschutz sollten Sie zusätzlich die Krone mit Vlies schützen – besonders bei jungen Pflanzen unter drei Jahren.

Die Feige ist kein Baum, der sich aufdrängt. Sie schreit nicht nach Aufmerksamkeit. Sie lehrt Geduld. Sie steht still, wenn es Zeit ist, und gibt großzügig, wenn der Moment gekommen ist. Genau das machte sie in diesem Augenblick so weihnachtlich.

Weihnachten ist nicht laut. Es ist nicht perfekt dekoriert und nicht makellos. Weihnachten ist dieses leise Innehalten. Das Wissen, dass nach der Dunkelheit wieder Licht kommt. Dass etwas wachsen darf, auch wenn man es gerade nicht sieht.

Winterruhe verstehen: Warum Feigenbäume Kälte brauchen

Tatsächlich benötigt ein Feigenbaum im Winter diese Kältephase für eine reiche Ernte im kommenden Jahr. Die Vernalisation – so nennen Gärtner diese Kälteperiode – sorgt dafür, dass der Baum im Frühjahr wieder austreibt und Früchte ansetzt. Temperaturen zwischen 2°C und 10°C über etwa 400-600 Stunden sind ideal für diesen natürlichen Prozess.

Eine Feige im Garten erinnert daran – jeden Winter aufs Neue. Sie erzählt von Zyklen, von Vertrauen und von der Freude, die entsteht, wenn man nicht alles sofort haben will. Wer eine Feige pflanzt, pflanzt Hoffnung. Nicht die schnelle Hoffnung, sondern die tiefe, ruhige, die bleibt.

Vielleicht ist das der Grund, warum Feigenbäume seit Jahrtausenden die Menschen begleiten. Sie schenken Schatten im Sommer, Süße im Herbst und Gelassenheit im Winter. Sie sind kein Konsumgut, sondern ein Versprechen.

Winterpflege-Tipps für gesunde Feigenbäume

Kontrollieren Sie Ihren Feigenbaum im Winter regelmäßig auf Frostschäden und lockern Sie bei längeren Tauperioden die Schutzabdeckung. Gießen sollten Sie nur bei sehr trockenen, frostfreien Phasen – Staunässe ist für den ruhenden Baum gefährlicher als Trockenheit. Der Winterschnitt erfolgt am besten im Februar vor dem Austrieb.

Als der Mensch an diesem Abend wieder ins Haus ging, blieb die Feige zurück. Still, ruhig, bereit für das nächste Jahr. Und irgendwo zwischen Kerzenlicht, leisen Gesprächen und dem Duft von Tannengrün wurde klar:

Eine Feige im Garten ist mehr als eine gute Idee. Sie ist ein kleines Stück Besinnlichkeit, das bleibt – weit über Weihnachten hinaus.

Frohe Weihnachten. Möge eine Feige ihren Weg in euren Garten finden.

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Feigenbaum pflanzen: Vollständiger Guide für Garten & Kübel

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Einen Feigenbaum pflanzen ist der erste Schritt zu deinem eigenen mediterranen Gartenparadies. Diese robusten Obstbäume bringen nicht nur süße Früchte, sondern verwandeln jeden Garten in eine südländische Oase. Ob im Beet oder Kübel – mit der richtigen Vorbereitung und Pflege gedeihen Feigenbäume auch in Deutschland prächtig. In diesem umfassenden Guide erfährst du alles über Standortwahl, Bodenvorbereitung und die wichtigsten Pflegetipps für eine reiche Ernte.

Feigenbäume sind mehr als nur Obstlieferanten – sie sind ein Statement für Naturverbundenheit, Genuss und südländisches Flair. Doch worauf musst du achten, wenn du selbst einen Feigenbaum pflanzen möchtest? Hier kommt dein kompletter Einsteiger-Guide!


📍 Der richtige Standort: Sonne = Süße!

Ein Feigenbaum liebt volle Sonne – je mehr, desto besser. Ideal ist ein windgeschützter, südlicher Platz an einer Hauswand. So wird die Wärme gespeichert, was die Fruchtentwicklung fördert.

🪴 Tipp: Kübelpflanzen auf Balkon oder Terrasse profitieren ebenfalls von einem warmen, hellen Standort – im Zweifel mobil bleiben!


🌱 Der Boden: Locker, durchlässig, nährstoffreich

Feigen mögen keine Staunässe. Der Boden sollte:

  • durchlässig & locker sein (Sand-Lehm-Mix ist ideal),
  • nicht zu nährstoffarm, aber auch nicht überdüngt,
  • leicht kalkhaltig – pH-Wert zwischen 6 und 7,5.

FOMO-Tipp: Wer jetzt im Herbst nicht vorbereitet, verpasst den optimalen Pflanzzeitpunkt im Frühjahr!


🌼 Wachstum & Pflege: Weniger ist mehr

  • Gießen: Nur bei Trockenheit – lieber selten, aber durchdringend.
  • Düngen: 1–2× im Jahr mit organischem Dünger (z. B. Kompost).
  • Schneiden: Im Spätwinter – schwache oder überkreuzende Triebe entfernen.

🍇 Wann trägt der Feigenbaum Früchte?

Ein Feigenbaum kann 2× pro Jahr Früchte tragen – sofern die Bedingungen stimmen:

  • Erste Ernte: Juli/August (an Trieben aus dem Vorjahr)
  • Zweite Ernte: September/Oktober (an neuen Trieben – oft nicht vollständig ausgereift)

👉 Hinweis: In Deutschland reift meist nur die erste Ernte vollständig aus.


🌍 Sortenvielfalt – welche Feige passt zu dir?

Es gibt hunderte Sorten von Ficus carica – doch nicht alle sind für unser Klima geeignet.

✅ Bewährte, winterharte Sorten für Deutschland:

SorteEigenschaften
‚Violetta‘Sehr robust, süße Früchte
‚Bornholm‘Gut für Kübel & Garten geeignet
‚Brown Turkey‘Bekannte Standardsorte, robust
‚Madeleine des Deux Saisons‘Zwei Ernten möglich, aromatisch
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Feigenbaum trägt keine Früchte? 7 Ursachen & Lösungen

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Wenn dein Feigenbaum trägt keine Früchte, obwohl er gesund aussieht, bist du nicht allein mit diesem Problem. Viele Hobbygärtner erleben diese Enttäuschung, besonders in den ersten Jahren nach der Pflanzung. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen gibt es einfache Ursachen und bewährte Lösungen. Von falschen Standortbedingungen über Pflegefehler bis hin zu natürlichen Entwicklungsphasen – wir zeigen dir die 7 häufigsten Gründe und wie du deinen Feigenbaum zu einer reichen Ernte bringst.

1. Zu jung – Geduld haben!

Feigenbäume brauchen oft einige Jahre, bis sie das erste Mal Früchte tragen.
➡️ Lösungs-Tipp: Je nach Sorte kann es 2–5 Jahre dauern. Warte also ab – mit jedem Jahr steigt die Chance auf Feigen!


2. Falscher Standort

Feigen lieben es sonnig, warm und geschützt. Steht der Baum zu schattig oder windig, kann das die Fruchtbildung verhindern.
➡️ Lösungs-Tipp: Wähle einen südlich ausgerichteten, geschützten Standort, z. B. an einer Hauswand. Alternativ eignet sich ein großer Kübel, den du bei Bedarf umstellen kannst.


3. Klimazone und Kälteempfindlichkeit

Feigen sind zwar robuster, als viele denken – aber in zu kühlen Regionen reifen die Früchte oft nicht richtig aus.
➡️ Lösungs-Tipp: Achte auf winterharte Sorten wie Ficus carica ‚Brown Turkey‘. In raueren Lagen hilft ein Winterschutz oder der Anbau im Kübel.


4. Fehlende Bestäubung (bei bestimmten Sorten)

Die meisten in Europa erhältlichen Feigen sind selbstfruchtbar. Einige seltene Sorten benötigen aber spezielle Bestäuberwespen, die hier nicht heimisch sind.
➡️ Lösungs-Tipp: Achte beim Kauf auf den Hinweis „selbstfruchtbar“. Diese Sorten brauchen keine Bestäuber.


5. Zu viel Dünger (besonders Stickstoff)

Wenn du deinen Feigenbaum zu stark oder falsch düngst, treibt er zwar üppig aus – setzt aber keine Früchte an.
➡️ Lösungs-Tipp: Wenig, aber gezielt düngen – z. B. mit einem phosphorbetonten Dünger im Frühjahr. Zu viel Stickstoff (z. B. aus Rasendünger) vermeiden!


6. Wasserstress – zu viel oder zu wenig

Feigen sind zwar trockenresistent, aber extreme Trockenheit oder Staunässe kann die Fruchtbildung hemmen.
➡️ Lösungs-Tipp: Gieße regelmäßig, aber nicht zu viel. Besonders in der Blüte- und Fruchtphase ist gleichmäßige Feuchtigkeit wichtig.


7. Falscher Schnitt

Ein radikaler oder unpassender Rückschnitt kann dazu führen, dass sich keine Fruchtknospen bilden.
➡️ Lösungs-Tipp: Schneide Feigenbäume vorsichtig im Frühjahr, lasse junge Triebe stehen – hier bilden sich oft die ersten Früchte.


🧑‍🌾 Fazit: Keine Früchte? Ursachen gezielt prüfen!

Wenn dein Feigenbaum keine Früchte trägt, liegt das fast immer an Alter, Standort, Klima oder Pflegefehlern. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen lässt sich das Problem leicht beheben – und mit etwas Geduld wirst du schon bald deine eigenen, süßen Feigen ernten können.

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Feigenbaum pflegen: Alles über Pflege, Sorten & Winterhärte

Einen Feigenbaum pflegen ist der Traum vieler Hobbygärtner, die mediterranes Flair in den eigenen Garten bringen möchten. Ficus carica, die Echte Feige, ist robuster als viele denken und gedeiht bei richtiger Pflege auch im deutschen Klima prächtig. Mit der Wahl winterharter Sorten, dem optimalen Standort und gezielten Pflegemaßnahmen können Sie schon bald eigene, süße Feigen ernten. Dieser umfassende Ratgeber beantwortet alle wichtigen Fragen rund um Standort, Pflege, Schnitt und die besten Sorten für Deutschland.

🌿 Wie pflege ich einen Feigenbaum richtig?

Feigenbäume (Ficus carica) sind pflegeleicht, benötigen aber einen sonnigen, geschützten Standort. Wichtig sind durchlässige Erde, regelmäßiges Gießen in Trockenzeiten und ein jährlicher Rückschnitt im Frühjahr, um das Wachstum und die Fruchtbildung zu fördern.


❄️ Sind Feigen winterhart?

Viele Sorten sind bedingt winterhart, vor allem wenn sie in milden Regionen oder geschützten Lagen gepflanzt werden. In kälteren Gegenden empfiehlt sich ein Winterschutz oder das Überwintern im Topf an einem frostfreien Ort.


🍇 Wann trägt mein Feigenbaum Früchte?

Feigenbäume tragen oft erst ab dem zweiten oder dritten Standjahr regelmäßig Früchte. Wichtig ist ausreichend Wärme und Licht – Feigen entwickeln ihre Früchte hauptsächlich an den diesjährigen Trieben.


✂️ Wann und wie sollte man einen Feigenbaum schneiden?

Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist das zeitige Frühjahr (vor dem Austrieb). Schneide alte, schwache oder überkreuzende Triebe zurück, um Licht und Luft in die Krone zu bringen. So förderst du die Fruchtbildung.


🌱 Welche Feigensorten eignen sich für Deutschland?

Robuste Sorten wie ‚Brown Turkey‘, ‚Dalmatie‘ oder ‚Madeleine des Deux Saisons‘ sind gut für das mitteleuropäische Klima geeignet. Diese Sorten sind widerstandsfähig und bringen auch ohne extreme Sommer gute Ernten.


🌍 Woher stammen Feigen ursprünglich?

Die Echte Feige stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und Vorderasien. Heute ist sie weltweit verbreitet – als Nutzpflanze, Ziergehölz und Symbol für Fruchtbarkeit und Genuss.


🧠 Fun Fact: Sind Feigen wirklich Früchte?

Botanisch gesehen ist die Feige keine klassische Frucht, sondern ein „Scheinfruchtverband“, der viele kleine Blüten im Inneren trägt. Die süßen Samen, die wir essen, sind die eigentlichen Früchte!


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Feigenbaum abmoosen – Anleitung für 2m große Bäume

Zwei Meter Feigenbaum Abmoosen 23.05.2024 – Www.feigenabhof.de

Das Abmoosen von Feigenbäumen ist eine bewährte Methode zur Pflanzenvermehrung, die besonders bei größeren Exemplaren wie diesem zwei Meter hohen Feigenbaum erfolgreich angewendet werden kann. Diese traditionelle Gärtnertechnik ermöglicht es, neue Wurzeln an einem bestehenden Ast zu entwickeln, bevor dieser von der Mutterpflanze getrennt wird. Im folgenden Video zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie diese Technik bei Ihrem Feigenbaum anwenden und worauf Sie dabei achten sollten. Mit den richtigen Werkzeugen und etwas Geduld können Sie so erfolgreich neue Feigenpflanzen für Ihren Garten gewinnen.


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Feigen und Dein Garten-Glück ist vollkommen.

Grüße
Bernd
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Ficus carica Lungo de Portogallo – Feigenbaum Pflege

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Die Ficus carica Lungo de Portogallo ist eine besondere portugiesische Feigensorte, die durch ihre länglichen, aromatischen Früchte besticht. Diese robuste Feigensorte hat sich als besonders geeignet für das deutsche Klima erwiesen und gedeiht sowohl im Garten als auch im Kübel. Mit ihrer guten Winterhärte und den reichhaltigen Ernten ist sie eine ideale Wahl für Feigenliebhaber. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige über Pflege, Standort und Ernte dieser außergewöhnlichen Feigensorte.


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Feige Negronne: Anbau, Pflege und Ernte der beliebten Sorte

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Die Feige Negronne zählt zu den beliebtesten und winterhärtesten Feigensorten für den Anbau in Deutschland. Diese robuste Ficus carica-Varietät überzeugt durch ihre violett-schwarzen, süßen Früchte und ihre gute Kältetoleranz. Ob im Garten ausgepflanzt oder im Kübel kultiviert – die Negronne-Feige belohnt mit reichhaltiger Ernte. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige über Pflanzung, Pflege und Ernte dieser außergewöhnlichen Feigensorte. Mit der richtigen Pflege können Sie schon bald eigene, aromatische Feigen ernten.


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Feigenpflege nach Winter: So pflegst du Feigenbäume richtig

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Die Feigenpflege nach Winter ist entscheidend für eine erfolgreiche Gartensaison mit deinen Feigenbäumen. Nach den kalten Monaten erwachen deine Ficus carica aus der Winterruhe und benötigen jetzt gezielte Pflege, um kräftig auszutreiben und später süße Früchte zu entwickeln. Feigen sind nicht nur wegen ihrer köstlichen Früchte faszinierend, sondern begeistern auch durch ihre charakteristischen Blätter und ihre robuste Natur. Mit den richtigen Pflegemaßnahmen im Frühjahr legst du den Grundstein für gesunde, ertragreiche Feigenbäume in deinem Garten. Die Familie der Maulbeergewächse, zu der unsere geliebten Feigenbäume gehören, bietet eine unglaubliche Vielfalt, die jeden Gartenliebhaber in ihren Bann zieht.


Neue Beiträge: Schaut mal auf der Webseite vorbei. https://feigenabhof.de/wie-pflege-ich-einen-feigenbaum/ Feigen eine echte Leidenschaft, die dich ereilt, sobald Du die erste Frucht probiert hast. Aber nicht nur die Früchte sind faszinierend. Sondern auch die unterschiedlichen Blätter der Feigenbäume.
Über meine Webseite https://www.feigenabhof.de/ und den dazugehörigen Youtube Kanal habe ich mich dazu entschlossen euch zukünftig noch intensiver in die Welt der Feigen (Ficus) eintauchen zu lassen.
Auch die große Familie der Maulbeergewächse, zu welchen die Feigenbäum zählen. Alleine in der Familie sich auszutoben würden mehrere Leben erfordern.

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Ich liebe Feigen, Ihr auch und weil ich das weiß freue ich mich über einen regen Austausch.

Grüße
Bernd

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Feigenbaum bildet keine Früchte – 4 häufige Ursachen

BVO 7497

Wenn dein Feigenbaum keine Früchte bildet, kann das verschiedene Ursachen haben, die sich meist leicht beheben lassen. Viele Hobbygärtner erleben diese Enttäuschung, besonders wenn sie sich auf süße, selbst angebaute Feigen gefreut haben. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen liegt es nicht an der Pflanze selbst, sondern an vermeidbaren Pflegefehlern. Von der Eingewöhnung am neuen Standort über falsche Düngung bis hin zu ungünstigen Schnittzeitpunkten – wir zeigen dir die häufigsten Gründe und wie du sie behebst.

Was kann der Grund dafür sein, dass der Feigenbaum keine Früchte bildet?

Eingewöhnung an neuen Standort

Eine frisch gepflanzter Feige muss sich erst an seinen neuen Standort gewöhnen. Vorausgesetzt, dass der Standort ideal ist, also warm, sonnig und windgeschützt. Dann kann es durchaus sein, dass die Feige sich in den ersten Jahren an den Standort anpassen muss. Wir dürfen nicht vergessen, dass Feigen ursprünglich nicht in unseren Gefilden heimisch sind.

Wird ein Feigenbaum von einem Standort im Garten zu einem anderen umgepflanzt, dann reagieren die meisten Feigensorten damit, dass im gleichen und oft auch im Folgejahr keine Feigenfrüchte gebildet werden.

Falsche Düngung des Feigenbaums

Eine falsche Düngung kann zwar für ausuferndes Wachstum sorgen, doch gleichzeitig hat der Feigenbaum so keine Energie mehr für die Fruchtbildung. Eine Stickstoff betone Düngung verhindert die Bildung von Früchten. und sorgt für einen übermäßiges Zellenwachstum und somit anfällige Pflanzen.

Falscher Schnitt des Feigenbaums im Frühjahr

Steht im Garten eine Feigensorte, die Früchte im Sommer (Juli-August) ausbildet, dann wird ein Schnitt im Frühjahr dafür sorgen, dass durch das Entfernen der Triebspitzen, an der Feige keine Früchte ausgebildet werden können.

Das Gleiche kann auch ohne Schnittmaßnahmen passieren, Spätfrost kann dafür sorgen, dass die Triebknospen erfrieren und so eine Ernte nicht mehr erfolgen kann.

Hilfe für nicht fruchtende Feigen

Wichtig ist es den Feigenbaum richtig zu gießen. Außerdem ist der Standort wichtig. Doch mit Abstand am wichtigsten ist die Wahl der Feigensorte, für die vor Ort herrschenden Bedingungen. Es hilft wenig, sich einen Feigenbaum anhand der Merkmale für die Frucht zu wählen, der die Feige unter den gebotenen Bedingungen nie oder kaum Früchte ausbildet.

Oft hilft auch nur der Austausch des Feigenbaums durch eine geeignete Sorte. Denn wenn ein Feigenbaum innerhalb der ersten zwei bis drei Jahre keine Früchte ausbildet, sollte darüber nachgedacht werden, was die Ursachen sind.

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Feigenbaum schneiden: So gelingt der perfekte Rückschnitt

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Den Feigenbaum richtig zu schneiden ist der Schlüssel für eine reiche Ernte und gesundes Wachstum. Durch gezielte Schnittmaßnahmen im Frühjahr regen Sie die Bildung neuer Triebe an, an denen sich die begehrten Feigen entwickeln. Ein fachgerecht durchgeführter Rückschnitt kann den Ertrag Ihres Feigenbaums um ein Vielfaches steigern. Besonders in Deutschland, wo Feigenbäume besonderen klimatischen Herausforderungen ausgesetzt sind, ist der richtige Schnitt essentiell für den Erfolg. Erfahren Sie hier, wann und wie Sie Ihren Feigenbaum optimal beschneiden.

Das beschneiden des Feigenbaums ist eine Tätigkeit, die sehr förderlich für das Wachstum und die Fruchtbildung der Feige ist. Wird eine Feige beschnitten, sorgt dies für eine Wachstumsbeschleunigung, da die Feige versucht das entfernte Holz schnell auszugleichen. Gleichzeitig sorgen die neuen Triebe dafür, dass mehr Triebe vorhanden sind, die für neue Feigen sorgen. Der Ertrag steigt somit mit den Schnittmaßnahmen.

Auch bei jungen und kleinen Feigen kann ein starker Rückschnitt für einen kräftigen Austrieb sorgen, dann widerum für eine ertragreicher Ernte sorgt, als ohne Schnitt. Denn Feigen bilden sich am einjährigen Trieb und ein kräftiger Austrieb sorgt somit für mehr Früchte.

Feigen werden am Besten im zeitigen Frühjahr geschnitten, wenn sie kurz vor dem Austrieb steht. Besitzt ein Feigenbaum sehr viele Alte Triebe, werden sich die Früchte nur an dern Enden ausbilden, da dies die jüngsten Bestandteile sind. Wird eine Feige hingegen geschnitten, sorgt dies für die Ausbildung neuer Triebe, die dann wieder mehr Feigen ausbilden.

Ab April oder je nach Region nach den Eishiligen, empfiehlt es sich daher die Triebknospen auszubrechen und so dafür zu sorgen, dass die ruhenden Knospen austreiben. So entstehen noch mehr Verzweigungen und somit letztlich auch mehr Früchte. Achtet beim Rückschnitt besonders auf das Wetter. Es kann fatal sein, wenn nach einem Rückschnitt eine Frostphase kommt. Denn die Feige kann so deutlich stärker zurückfrieren. In unserem Klima in Deutschland würde ich bis nach den Eisheiligen warten oder das Wetter beobachten. Mir ist es schon passiert, dass die Feige toll ausgetrieben ist, ein Frost kam und alle neuen Triebe erfroren sind. Je weniger vor einer Frostperiode geschnitten wird, umso mehr bleibt übrig, dass nicht zurückgefroren ist.

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Für einen schnellen und sauberen Schnitt, habe ich stets meine kleine Gartenschere SKS6 zur Hand. Da feigen relativ weiches Holz haben, können mit dieser kleinen Schere ordentlich dicke Triebe geschnitten werden. Also das was in die Schere passt.

Das Beschneiden des Feigenbaums, kann recht großzügig geschehen. Wichtig ist, dass bei einjährigen Trieben oberhalb des zweiten Auges geschnitten wird.