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Feige Lentheki aus Georgien: Robuste Sorte für 2 Ernten

Feigen auf krete mit joghurt und honig

Die Feige Lentheki (Ficus carica ‚Lentheki‘) aus den georgischen Bergen erobert deutsche Gärten mit ihrer außergewöhnlichen Robustheit und Ertragsstärke. Diese traditionelle Sorte aus 700 Metern Höhe im georgischen Landesinneren vereint jahrtausendealte Obstbau-Tradition mit moderner Gartenpraxis. Als biferte Feige beschenkt uns Lentheki zweimal jährlich mit süßen Früchten und zeigt dabei eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit an unser gemäßigtes Klima. Ihre Herkunft aus den rauen Berglandschaften des Kaukasus macht sie zu einer der widerstandsfähigsten Feigensorten für heimische Gärten.

Mit großer Freude stellen wir eine neue, vielversprechende Sorte in unserer Feigenhof-Sammlung vor: Ficus carica ‚Lentheki‘ – eine Feige mit Ursprung in den Bergen des Landesinneren Georgiens, auf etwa 700 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Diese robuste Sorte bringt nicht nur Widerstandskraft, sondern auch eine ganz eigene geschmackliche Note mit sich.

Ein Hauch Kaukasus im Feigenhof

Georgien ist bekannt für seine jahrtausendealte Obstbau-Tradition, eingebettet in raue Berglandschaften und fruchtbare Täler. Aus dieser Region stammt Lentheki – eine Sorte, die sich über Generationen hinweg in der Höhe behauptet hat und heute als echtes Erbe des georgischen Terroirs gilt.

Mittelgroßer Baum – zwei Ernten im Jahr

Der Lentheki-Baum wächst mittelgroß und bleibt somit auch im Garten oder größeren Pflanzgefäßen gut händelbar. Besonders erfreulich: Es handelt sich um eine biferte Sorte, die uns zwei Ernten pro Jahr schenkt – eine frühe Sommerernte und eine weitere gegen Ende der Saison. Damit zählt Lentheki zu den besonders dankbaren Feigenbäumen für alle, die Vielfalt und Beständigkeit im Jahresverlauf schätzen.

Anpassungsfähig und widerstandsfähig

Wie viele Feigen ist auch Lentheki dürreresistent, gedeiht jedoch besonders gut, wenn sie regelmäßig bewässert wird – vor allem in heißen, trockenen Sommern. Ihre Herkunft aus Höhenlagen verleiht ihr eine gewisse Kälte- und Wettertoleranz, die sie auch für gemäßigte Klimazonen interessant macht.

Bleib dran – wir berichten weiter!

Da Lentheki eine noch wenig verbreitete Sorte ist, sammeln wir derzeit eigene Erfahrungen zu Fruchtqualität, Reifezeitpunkt und Anbaueigenschaften.
Sobald wir mehr über ihre Besonderheiten wissen, werden wir in zukünftigen Blogbeiträgen, Videos und Postings auf Instagram und TikTok darüber berichten.

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🌿 Willkommen, Lentheki – eine Feige mit georgischer Seele. Wir sind gespannt, was du uns zeigen wirst!

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Feigenbaum pflegen: Alles über Pflege, Sorten & Winterhärte

Einen Feigenbaum pflegen ist der Traum vieler Hobbygärtner, die mediterranes Flair in den eigenen Garten bringen möchten. Ficus carica, die Echte Feige, ist robuster als viele denken und gedeiht bei richtiger Pflege auch im deutschen Klima prächtig. Mit der Wahl winterharter Sorten, dem optimalen Standort und gezielten Pflegemaßnahmen können Sie schon bald eigene, süße Feigen ernten. Dieser umfassende Ratgeber beantwortet alle wichtigen Fragen rund um Standort, Pflege, Schnitt und die besten Sorten für Deutschland.

🌿 Wie pflege ich einen Feigenbaum richtig?

Feigenbäume (Ficus carica) sind pflegeleicht, benötigen aber einen sonnigen, geschützten Standort. Wichtig sind durchlässige Erde, regelmäßiges Gießen in Trockenzeiten und ein jährlicher Rückschnitt im Frühjahr, um das Wachstum und die Fruchtbildung zu fördern.


❄️ Sind Feigen winterhart?

Viele Sorten sind bedingt winterhart, vor allem wenn sie in milden Regionen oder geschützten Lagen gepflanzt werden. In kälteren Gegenden empfiehlt sich ein Winterschutz oder das Überwintern im Topf an einem frostfreien Ort.


🍇 Wann trägt mein Feigenbaum Früchte?

Feigenbäume tragen oft erst ab dem zweiten oder dritten Standjahr regelmäßig Früchte. Wichtig ist ausreichend Wärme und Licht – Feigen entwickeln ihre Früchte hauptsächlich an den diesjährigen Trieben.


✂️ Wann und wie sollte man einen Feigenbaum schneiden?

Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist das zeitige Frühjahr (vor dem Austrieb). Schneide alte, schwache oder überkreuzende Triebe zurück, um Licht und Luft in die Krone zu bringen. So förderst du die Fruchtbildung.


🌱 Welche Feigensorten eignen sich für Deutschland?

Robuste Sorten wie ‚Brown Turkey‘, ‚Dalmatie‘ oder ‚Madeleine des Deux Saisons‘ sind gut für das mitteleuropäische Klima geeignet. Diese Sorten sind widerstandsfähig und bringen auch ohne extreme Sommer gute Ernten.


🌍 Woher stammen Feigen ursprünglich?

Die Echte Feige stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und Vorderasien. Heute ist sie weltweit verbreitet – als Nutzpflanze, Ziergehölz und Symbol für Fruchtbarkeit und Genuss.


🧠 Fun Fact: Sind Feigen wirklich Früchte?

Botanisch gesehen ist die Feige keine klassische Frucht, sondern ein „Scheinfruchtverband“, der viele kleine Blüten im Inneren trägt. Die süßen Samen, die wir essen, sind die eigentlichen Früchte!


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Feigenbaum vor Spatzen schützen – Tipps für den Feigengarten

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Spatzen und andere Vögel können für Feigengärtner zu einer echten Herausforderung werden, wenn sie sich über die süßen Früchte hermachen. Viele Hobbygärtner kennen das Problem: Die Feigen reifen heran und plötzlich sind sie angeknabberte oder verschwunden. Glücklicherweise gibt es bewährte Methoden, um Ihren Feigenbaum (Ficus carica) vor hungrigen Gefiederten zu schützen, ohne den Vögeln zu schaden. Mit den richtigen Schutzmaßnahmen können Sie sowohl eine reiche Feigenernte einfahren als auch ein vogelfreundliches Gartenklima bewahren.


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Michurinska-10 Feigenbaum kaufen – kräftig bewurzelt

Michurinska 10

Die Michurinska-10 Feige gehört zu den winterhärtesten und robustesten Feigensorten für deutsche Gärten. Diese kräftig bewurzelten Jungpflanzen sind optimal entwickelt und bereit für die Auspflanzung in Ihrem Garten. Die Sorte Michurinska-10 stammt ursprünglich aus der Ukraine und zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Frostresistenz und zuverlässige Erträge aus. Mit ihren starken Wurzeln und der robusten Konstitution sind diese Feigenbäume die perfekte Wahl für Gartenliebhaber, die exotische Früchte in unseren Breitengraden anbauen möchten.

Aktuell habe ich ein paar schöne Michurinska Feigen im Angebot.

Die Pflanzen sind kräftig bewurzelt und schön entwickelt.

Versandtage sind Montag und Dienstag.

Kein Versand in Wochen mit Feiertag, extremer Hitze oder Kälte.

Der Preis pro Pflanze beträgt 42 Euro + Versand.

Versandkosten je nach Menge ab 6,99 Euro per DHL mit Sendungsnummer.

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Ficus carica Negronne – Winterharte Feigensorte kaufen

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Die Ficus carica Negronne gehört zu den beliebtesten französischen Feigensorten für den deutschen Garten. Diese robuste Feigensorte, auch bekannt als Violette du Bordeaux oder Califfo Blu, begeistert mit ihren charakteristischen dunkel-blauen, tropfenförmigen Früchten von bis zu 40 Gramm. Besonders attraktiv sind die gezackten Blätter, die der Pflanze ein dekoratives Aussehen verleihen. An geschützten, sonnigen Standorten zeigt sich die Negronne als zuverlässig winterhart und belohnt mit zwei Ernten pro Jahr.

Typische Feigensorte mit tropfen-/birnenförmigen dunkel blauen Früchten. Gilt als beliebte Sorte.

UrsprungFrankreich, England
SynonymViolette du Bordeaux, Califfo Blu
Standortbevorzugt sonnige Standorte, geschützte Standorte. Bevorzugt ausgepflanzte Kultur.
Wuchsmittel, auffällig sind die gezackten Blätter, welche der Feige ein sehr attraktives Aussehen verleiht.
Ertragzweimal tragend
FruchtSchale: dunkel blaue Früchte bis 40 g,
Fruchtfleisch: rot, süß
WinterhartAn geschütztem Standort problemlos

Erst seit kurzem in der Kultur, daher kann noch nicht all zu viel gesagt werden. Sobald weitere Informationen und Bildmaterial vorliegt, wird dies ergänzt.

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Feigenbaum pflanzen: Beste Zeit & Anleitung für Ihren Garten

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Einen Feigenbaum pflanzen ist der erste Schritt zu eigenen, süßen Feigen im Garten. Viele Gartenbesitzer fragen sich, wann der optimale Zeitpunkt für die Pflanzung ist und welcher Standort sich am besten eignet. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Vorbereitung und dem passenden Timing können Sie erfolgreich einen Feigenbaum in Ihrem Garten etablieren. Dabei ist vor allem wichtig, dass die Pflanze genügend Zeit zum Einwurzeln bekommt, bevor extreme Witterungsbedingungen auftreten. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige über die beste Pflanzzeit, den idealen Standort und worauf Sie beim Pflanzen achten sollten.

Wann pflanze ich am Besten einen Feigenbaum?

Diese Frage erreicht mich in den letzten Wochen öfter, denn es ist eine gute und wichtige Frage.

Feigen kauft man sich in der Regel getopft bzw. gut bewurzelt. Genau genommen gilt hier die gleiche Regel, wie für andere Baumschulpflanzen auch. Getopfte Pflanzen können, dass ganze Jahr über gepflanzt werden. Allerdings gibt es einen Haken, der berücksichtigt werden muss.

Gerade für Feigenbäume ist es unerlässlich, dass die Pflanze ausreichend Zeit hat sich am neuen Standort zu verwurzeln. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Feige sich ausreichend einleben konnte und selbst nach einem starken Frost wieder austreiben kann.

Zwar ist es richtig, dass die beste Zeit das Frühjahr und der Herbst sind, doch muss klar sein, dass eine Frostphase kurz nach der Pflanzung sehr schädlich sein wird. Richtiger wäre es, wenn man den Zeitraum besser definiert. Eine Pflanzung nach den Eisheiligen und im frühen Herbst ist ideal, dann sind Frostphasen praktisch ohne Bedeutung.

Doch auch eine Pflanzung im Sommer ist problemlos möglich, wenn keine Hitzeperioden oder Dürrephasen anstehen. Denn wenn es zu heiß oder zu trocken ist, dann stellt die Feige das Wachstum ein und wird sich gut entwickeln.

Feigenbäume pflanzt man an einen sehr sonnigen und windgeschützten Ort. Wobei das Windgeschützt sich mehr auf die bruchgefährdeten Triebe bezieht, als auf die Temperaturen. Ein Standort an einer sonnigen Hauswand ist bestens geeignet.

Feigen bevorzugen es, wenn die Wurzeln gut mit Wasser versorgt werden und der Sproß in der Sonne steht. Der Standort sollte also so gewählt werden, dass der Feigenbaum gut in den Boden wachsen kann.

Zusammengefasst kann man sagen:

  • sonniger und warmer Standort
  • Nähe zu einer Mauer wird geschätzt, auch als zusätzlicher Kälteschutz
  • windige Standorte meiden
  • regelmäßiges Gießen im ersten Standjahr erleichtert der Feige das Anwachsen.
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Feigenbaum Jannot: Robuste Feigensorte für Baden-Württemberg

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Der Feigenbaum Jannot gilt als eine der zuverlässigsten Feigensorten für den deutschen Garten, besonders im Rems-Murr-Kreis und anderen gemäßigten Klimazonen. Diese winterharte Sorte (Ficus carica ‚Jannot‘) zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Robustheit und konstante Erträge aus. Mit ihrer Fähigkeit, auch bei kühleren Temperaturen schmackhafte Früchte zu entwickeln, ist die Jannot-Feige ideal für Hobbygärtner, die den Traum vom eigenen mediterranen Obstgarten verwirklichen möchten. Die mittelgroßen, süßen Früchte reifen bereits ab August und bieten ein unvergleichliches Geschmackserlebnis direkt aus dem eigenen Garten.


Jetzt abonnieren! Ab 1000 Abonnenten VERLOSUNG eines FEIGENBAUMs!! Jetzt abonnieren! Neue Beiträge: Schaut mal auf der Webseite vorbei. https://feigenabhof.de/wie-pflege-ich-einen-feigenbaum/ Feigen eine echte Leidenschaft die dich ereilt sobald Du die erste Frucht probiert hast. Aber nicht nur die Früchte sind faszinierend. Sondern auch die unterschiedlichen Blätter der Feigenbäume.
Über meine Webseite https://www.feigenabhof.de/ und den dazugehörigen Youtube Kanal habe ich mich dazu entschlossen Euch zukünftig noch intensiver in die Welt der Feigen (Ficus) eintauchen zu lassen.
Auch Euch auch die große Familie der Maulbeergewächse zu welchen die Feigenbäum zählen. Alleine in der Familie sich auszutoben würden mehrere Leben erfordern.

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Ich liebe Feigen, Ihr auch und weil ich das weiß freue ich mich über einen regen Austausch.

Grüße
Bernd

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Feigensorten bestimmen: Vorsicht vor Sortenverwechslung

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Feigensorten bestimmen ist oft schwieriger als gedacht – viele Hobbygärtner erleben eine böse Überraschung beim Kauf ihrer Feigenpflanzen. Was als seltene Sorte beworben wird, entpuppt sich oft als bereits vorhandene Pflanze unter anderem Namen. Besonders problematisch wird es bei Sorten wie Grise de Tarascon und Violette Dauphine, die eigentlich identisch sein sollten, aber völlig unterschiedlich aussehen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie echte Feigensorten erkennen und sich vor Sortenverwechslungen schützen können.

Im letzten Youtube Beitrag hatte ich mehrere Feigensorten, welche ich auf der Terrasse kultiviere vorgestellt.

Dabei ist mir mit Sicherheit ein Fehler passiert, der jedem früher oder später widerfährt.

Im Glauben an das Gute im Menschen kauft man sich eine Freigensorte und ist stolz wieder ein neues Schätzchen im Garten zu haben.

Dann recherchiert man weitere Feigensorten und stößt auf Synonyme, die klar darstellen sollen, dass eine Sorte mehrere Namen haben kann.

Jetzt kommen wir zum Punkt, der wirklich ärgerlich sein kann und wo Vorsicht geboten ist.

In meiner Tabelle zu den Feigensorten liste ich die Sorten auf welche ich in Kultur habe.

Bei einer steht z.B. Grise de Tarascon (siehe auch Violette Dauphine), bedeutet nach meiner Recherche sind zwei vermeindlich unterschiedliche Sorten ein und die selbe Feigenpflanze. Das Interessante dabei ist jedoch, dass die gelieferten Pflanzen sich überhaupt nicht ähneln.

Im Internet stellt man dann schnell fest wenn man die einzelnen Namen sucht, dass die gelieferten Bilder ebenfalls eine gleiche Sprache sprechen.

Inzwischen weiß ich woher die Feigen überwiegend stammen und muss schon sagen, dass es wirklich erstaunlich ist, dass hier tausende Pflanzen angebaut werden und einfach nur über schicke Bildetiketten und dem passenden Synonym das Sortiment gestreckt wird. Allerdings muss hier ergänzt werden, dass unabhängig von dieser Vorgehensweise, die Pflanzenqualität nicht schlecht sein muss.

Was lernen wir daraus? Zukünftig und vor Allem da ich mein Sortiment weiter ausbauen werde, komme ich selbst um eine Sortenprüfung nicht herum. Bedeutet, dass erst nachdem alle Sortentypischen Merkmale geprüft wurden, bekommt die Sorte als Sorte eine Freigabe.

Im Grunde ist es ja nicht falsch auch von einer guten Sorte mehrere Pflanzen zu haben. Oder auch von einer Feige ohne Namen die Pflanze im Garten zu haben, wenn sie interessante Eigenschaften hat. Es ist nur so, dass wenn man sich mit etwas intensiver auseinander setzt, dazu neigen wir Menschen, allem einen Namen/eine Zuordnung zu verpassen. Auch wenn der Name nicht ausschlaggebend ist wie die Feige schmeckt oder wie viele Früchte diese ausbildet.

Wie ist Eure Meinung?