Feigentypen zu bestimmen ist entscheidend für eine erfolgreiche Feigenernte im eigenen Garten. Je nach Typ unterscheiden sich Feigenpflanzen grundlegend in ihrer Bestäubung, Fruchtbildung und damit auch in ihrem Ertrag. Während manche Feigensorten vollkommen selbstständig Früchte entwickeln, sind andere auf spezielle Bestäubung angewiesen. Für deutsche Gärten sind besonders die selbstfruchtenden Sorten interessant, da sie zuverlässig ohne komplizierte Bestäubungsprozesse essbare Feigen produzieren. Die richtige Sortenwahl entscheidet über Erfolg oder Misserfolg beim Feigenanbau.
Es ist wichtig zu wissen, welchen Feigentyp man als Pflanze vor sich hat, damit es mit der Ernte auch wirklich funktioniert.
Welche Typen von Feigen gibt es?
Wir unterscheiden drei Feigentypen.
Smyrna-Typ
Adriatischer Typ
San-Pedro-Typ
Der „Smyrna-Typ“ (smirniaca)
Feigen des Smyrna-Typs zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf die Bestäubung durch die Feigenwespe angewiesen sind und damit verbunden mit dem Vorkommen männlicher Bocksfeigen. Feigen des Smyrna-Typs bilden bei uns keine Früchte aus.
Der „Adriatische Typ“ (hortensis)
Feigen des adriatischen Typs sind parthenokarp und bilden ohne Bestäubung Früchte aus. Aus diesem Grund sind es genau diese Feigensorten, die für uns interessant sind.
Der „San-Pedro-Typ“ (intermedia)
Feigen des San-Pedro-Typs bilden in der ersten Fruchtgeneration Früchte aus, die ohne Bestäubung essbar sind. Die zweite Generation erfordert jedoch eine Bestäubung. Dies bedeutet, dass Feigen dieses Typs effektiv bei uns nur eine Ernte liefern.
Feigenrost bekämpfen ist für jeden Feigenliebhaber ein wichtiges Thema, denn diese Pilzkrankheit kann die Gesundheit Ihres Feigenbaums erheblich beeinträchtigen. Der Rostpilz zeigt sich durch charakteristische orange-braune Flecken auf den Blättern und kann bei unbehandeltem Verlauf zu Blattverlust führen. In diesem ausführlichen Ratgeber erfahren Sie alles über die Ursachen von Feigenrost, wie Sie die ersten Anzeichen erkennen und welche effektiven Behandlungsmethoden Ihren Feigenbaum wieder gesund machen. Mit den richtigen vorbeugenden Maßnahmen können Sie künftig Rostbefall vermeiden und sich an prächtigen, gesunden Feigenbäumen erfreuen.
In diesem Beitrag wollte ich im speziellen auf den Feigenrost eingehen. Beitrag wird auch direkt auf der Webseite eingebunden.
Jetzt abonnieren! Ab 1200 Abonnenten VERLOSUNG eines FEIGENBAUMs!! Jetzt abonnieren! Neue Beiträge: Schaut mal auf der Webseite vorbei. https://feigenabhof.de/wie-pflege-ich-einen-feigenbaum/ Feigen eine echte Leidenschaft die dich ereilt sobald Du die erste Frucht probiert hast. Aber nicht nur die Früchte sind faszinierend. Sondern auch die unterschiedlichen Blätter der Feigenbäume.
Über meine Webseite https://www.feigenabhof.de/ und den dazugehörigen Youtube Kanal habe ich mich dazu entschlossen Euch zukünftig noch intensiver in die Welt der Feigen (Ficus) eintauchen zu lassen.
Auch Euch auch die große Familie der Maulbeergewächse zu welchen die Feigenbäum zählen. Alleine in der Familie sich auszutoben würden mehrere Leben erfordern.
Diese neuen Feigensorten versprechen aufregende Geschmackserlebnisse für jeden Feigenliebhaber. Ursprünglich war nur die Sorte Settimo geplant, doch um die Versandkosten zu optimieren, kamen gleich fünf weitere interessante Varietäten dazu. Von der containergeeigneten Turkish Gold mit ihren goldgelben Früchten bis zur robusten bulgarischen Michurinska-10 bietet diese Auswahl für jeden Garten die passende Feigensorte. Besonders spannend sind die früh reifende Cerretto und die außergewöhnlich dunkle Black Donov mit ihrem tiefroten Fruchtfleisch.
Eigentlich war ich nur auf die Sorte Settimo gespannt. Doch damit die Versandkosten etwas relativiert werden, kamen direkt noch ein paar dazu.
Ficus carica „Turkish Gold“ – Gelbe Frucht, späte Ernte, nur für Containerkultur
Ficus carica „Cerretto“ – violette Frucht mit rotem Fruchtfleisch, frühe große Ernte ab Juni/Juli
Ficus carica „Black Donov“ – fast schwarze Frucht mit tiefrotem Fruchtfleisch, vermutlich durch Kreuzung mit Michurinska-10 entstanden.
Ficus carica „Michurinska-10“ – grün-rote bis violette Frucht, bulgarische Feigensorte, fruchtet am neuen Holz, diese Sorte liefert selbst nach dem zurückfrieren noch im selben Jahr Früchte.
Ficus carica „Settimo“ – Gelbe Frucht mit rotem Fruchtfleisch
Ich dachte ich teste einfach eine andere Baumschule. Ansonsten ist es etwas schwierig entsprechend andere Sorten zu finden, die meine bisherigen Quellen so anbieten.
Die Brunswick Feige (Ficus carica ‚Brunswick‘) gilt als eine der besten winterharten Feigensorten für den deutschen Garten. Diese robuste Sorte, auch als ‚Braunschweig‘ oder ‚Hardy Brunswick‘ bekannt, stammt bereits aus dem 12. Jahrhundert und hat sich über Jahrhunderte in unserem Klima bewährt. Mit ihrer Winterhärte bis -15°C und den großen, süßen Früchten ist sie ideal für Hobbygärtner, die exotische Früchte im eigenen Garten ernten möchten. Die Brunswick Feige trägt zweimal jährlich und begeistert mit Früchten von 100-120g Gewicht.
Ficus carica ‚Braunschweig‘
Gilt als sehr winterhart, geschmacklich sehr gute und große Früchte
Ursprung
-, schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland in Kultur
Synonym
„Hardy Brundwick“, „Braunschweig“, „Brunswig“, „Hannover“, „Brown Hamburg“, „Bayswater“, „Black Naples“, „Boughton“, „Broad White Turkey“, „Clementine“, „Dalmatia“, „Dalmatian“ („Dalmatie“ ist eine andere Feigensorte), „Madonna“, „Magnolia“, „Castle Kennedy“ und „Vashon Violet“
Standort
bevorzugt sonnige Standorte
Wuchs
mittelstark bis 5 Meter
Ertrag
zweimal tragend; Juni bis Juli und Ende August bis September
Frucht
große bis sehr große Früchte, 100-120 g, mit grünroter Schale. Bei Vollreife hell gelb-roter Farbe der Schale. Fruchtfleisch rot und selbst bei mittlerer Reife schon sehr süß. Früchte reifen schnell, erste Früchte schon im Juni. Ertrag nicht so hoch wie bei kleinfruchtigen Sorten.
Winterhart
gut winterhart bis -15 °C, ältere Pflanzen auch deutlich tiefere Temperaturen.
Sind Feigen vegan oder nicht – diese Frage beschäftigt viele Menschen, die sich pflanzlich ernähren. Der Mythos, dass Feigen aufgrund der Bestäubung durch Wespen nicht vegan seien, hält sich hartnäckig im Internet. Doch was ist wirklich dran an dieser Behauptung? Als Feigenexperte erkläre ich Ihnen, warum Sie als Veganer bedenkenlos Feigen genießen können und welche wissenschaftlichen Fakten hinter der Feigenbestäubung stehen. Die Wahrheit wird Sie überraschen und alle Zweifel beseitigen.
Veganer verzichten auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs.
Ich bin wirklich entsetzt wie weit das Thema vegane Ernährung bereits ins lächerliche abdriftet.
In folgendem Beitrag habe ich schon vor Jahren erklärt, wie die Bestäubung der Feigen in der Natur abläuft. Das faszinierende ist, dass es nun einige gibt, die auf Grund dieses Wissens keine Feigen mehr essen wollen.
Im Internet bin ich dann auch immer wieder auf die Frage gestoßen, ob Feigen wirklich vegan sind. Oder man als Veganer Feigen essen darf.
Bin ich als Radfahrer, wenn ich durch den Mund atme und eine Fliege verschlucke, immer noch vegan?
Bei der Frage ob Feigen für Veganer geeignet sind, muss man, wenn diese Frage wirklich beantwortet werden muss. Erst einmal schauen, ob die Frucht durch Bestäubung entstanden ist oder nicht.
Doch bei Feigen ist es wie mit dem Fahrrad fahren, oder dem Schlafen. Ganz ehrlich was ist mit einem Veganer, wenn er beim Radfahren eine Fliege verschluckt oder im Schlaf eine Spinne isst. Bewusst betrachtet ist es gerade beim Radfahren nicht wirklich ein überzeugendes Erlebnis, dass immer wieder passieren muss.
Keine Wespe in reifer Feige
Doch ganz ehrlich, bei Feigen ist in der Frucht längst kein Insekt mehr vorhanden.
Von der Bestäubung bis zur reifen Feigen vergehen ein paar Tage. Innerhaln dieses Prozesses werden die in der sich bildenden Frucht vorhandenen Wespen durch Enzyme zersetzt. Die Feige ist nun keine fleischfressende Pflanze.
Sobald die Feige reif ist, wird am Ende keine Wespe mehr in der Frucht vorhanden sein.
Sind nun Feigen für veganer geeignet? Ja klar sind sie es, die Wespe ist ursprünglich essentiell für die Befruchtung der Feigen notwendig. Ohne Wespe wäre dieser Wunder der Natur nicht möglich.
Was ist jetzt mit den pathenokarpen Feigensorten?
Richtig, es gibt die pathenokarpen Feigensorten, Feigenpflanzen, die für die Bildung von Früchten keine Wespe zur Bestäubung benötigen. Diese Feigen sind von Anfang an insektenfrei. Jetzt fragst Du dich bestimmt, warum die Wespe ursprünglich notwendig war.
Selbstfruchtende Feigen haben ein großes Problem
Wenn eine Feige selbstfruchtend ist, dann bildet die Frucht selbst zwar auch Samen aus, doch diese sind nicht keimfähig. Bedeutet, dass diese Pflanzen in der Natur auf Dauer nicht überlebensfähig wären. Natürlich kann so ein Feigenbaum sehr alt werden, doch vermehren lässt er sich nur durch Stecklinge/Ableger. Hierfür braucht es einen Gärtner oder einen Zufall. Die Natur verlässt sich jedoch nicht auf Zufälle, sondern benötigt eine Ausbreitung durch Samen, die durch Tiere, bei Feigen meist Vögel, effektiv verbreitet werden.
Was bedeutet das nun für Veganer?
Lass dich nicht verwirren oder verunsichern. Feigen sind seit Menschengedenken ein Grundnahrungsmittel. Der Feigenbaum ist die erste Kulturpflanze für die Ernährung der Menschen, welche sie zu erst für sich entdeckten. Hätten sie sich damals Gedanken über eine Millimeter große Wespe gemacht, wären sie vermutlich verhungert.
Also liebe Veganer genießt den tollen Geschmack reifer Feigen oder getrockneter Feigen, sie haben so viel zu bieten. Und für alle Zweifler schaut bei meinen Wespenfreien Sorten vorbei.
Die Ficus carica Negronne gehört zu den beliebtesten französischen Feigensorten für den deutschen Garten. Diese robuste Feigensorte, auch bekannt als Violette du Bordeaux oder Califfo Blu, begeistert mit ihren charakteristischen dunkel-blauen, tropfenförmigen Früchten von bis zu 40 Gramm. Besonders attraktiv sind die gezackten Blätter, die der Pflanze ein dekoratives Aussehen verleihen. An geschützten, sonnigen Standorten zeigt sich die Negronne als zuverlässig winterhart und belohnt mit zwei Ernten pro Jahr.
Typische Feigensorte mit tropfen-/birnenförmigen dunkel blauen Früchten. Gilt als beliebte Sorte.
mittel, auffällig sind die gezackten Blätter, welche der Feige ein sehr attraktives Aussehen verleiht.
Ertrag
zweimal tragend
Frucht
Schale: dunkel blaue Früchte bis 40 g, Fruchtfleisch: rot, süß
Winterhart
An geschütztem Standort problemlos
Blatt Istria Vorderseite
Erst seit kurzem in der Kultur, daher kann noch nicht all zu viel gesagt werden. Sobald weitere Informationen und Bildmaterial vorliegt, wird dies ergänzt.
Die Feige Jannot (Ficus carica ‚Jannot‘) gehört zu den beeindruckendsten winterharten Feigensorten aus Frankreich. Diese starkwüchsige Sorte entwickelt sich zu einem imposanten Baum von 3-6 Metern Höhe und produziert außergewöhnlich große Früchte mit grüner Schale. Das rosa Fruchtfleisch überzeugt mit seinem saftig-süßen Geschmack und der charakteristischen, leichten Kokos-Note. Dank ihrer hervorragenden Frostfestigkeit eignet sich die Jannot perfekt für die Auspflanzung in deutschen Gärten.
Starkwüchsige Feigensorte mit großen Früchten mit saftig, süßem Geschmack.
Ursprung
Frankreich
Synonym
–
Standort
bevorzugt sonnige Standorte
Wuchs
stark. 3-6 m
Ertrag
zweimal tragend
Frucht
Schale: grün, große Früchte Fruchtfleisch: rosa, süß, leichte Kokosnote
Winterhart
sehr frostfest, seit 2019 erfolgreich ausgepflanzt
Blatt Istria Vorderseite
Meine Jannot Feige ist seit 2019 ausgepflanzt, hatte bereits eine Größe von rund 4 Meter erreicht. In diesem Jahr 2022 erliet sie leider einen Sturmschaden, aktuell ist sie wieder rund 2 Meter hoch.
Feigenbaum überwintern muss nicht kompliziert sein – mit den richtigen Tipps überstehen Ihre Feigen auch harte Winter problemlos. Als leidenschaftlicher Feigen-Experte teile ich heute meine bewährtesten Methoden für die erfolgreiche Überwinterung von Feigenbäumen. Von der Vorbereitung im Herbst bis zum Schutz vor Frost – diese Strategien haben sich in meiner jahrelangen Praxis bewährt. Egal ob Sie Ihren Feigenbaum im Kübel oder ausgepflanzt im Garten haben, hier finden Sie die passende Lösung. Die richtige Winterpflege entscheidet über eine reiche Ernte im nächsten Jahr.
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Auch Euch auch die große Familie der Maulbeergewächse zu welchen die Feigenbäum zählen. Alleine in der Familie sich auszutoben würden mehrere Leben erfordern.
Ficus carica ‚Jannot‘ ist eine außergewöhnliche Feigensorte, die Gartenliebhaber mit ihren besonderen Eigenschaften begeistert. Diese Feigenbaum-Varietät zeichnet sich durch ihre charakteristische Blattform und ihre schmackhaften Früchte aus. Für alle, die sich für exotische Obstbäume interessieren, bietet die ‚Jannot‘ Feige eine wunderbare Bereicherung für den heimischen Garten. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wissenswerte über diese faszinierende Feigenbaum-Sorte und ihre erfolgreiche Kultivierung.
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Die Ice Crystal Feige ist eine außergewöhnliche Feigensorte, die durch ihre bemerkenswerte Winterhärte besticht. Diese robuste Ficus carica-Variante eignet sich perfekt für deutsche Klimabedingungen und kann auch in kälteren Regionen erfolgreich kultiviert werden. Mit ihren süßen, aromatischen Früchten und der attraktiven Blattform bereichert die Ice Crystal Feige jeden Garten. Als eine der frostresistentesten Feigensorten überzeugt sie sowohl Anfänger als auch erfahrene Gärtner durch ihre unkomplizierte Pflege.
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