Die Feige Black Donov (Ficus carica ‚Black Donov‘) ist eine faszinierende Sorte, die sich durch ihre besonderen Eigenschaften auszeichnet. Diese Feigensorte gehört zu den interessanten Varietäten, die auch in deutschen Gärten erfolgreich kultiviert werden können. Mit der richtigen Pflege und den passenden Standortbedingungen entwickelt sich die Black Donov zu einem prächtigen Feigenbaum. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige über diese besondere Feigensorte und erhalten wertvolle Tipps für den erfolgreichen Anbau.
Feigenbaum pflanzen im Herbst – jetzt ist die perfekte Zeit dafür! Der September und Oktober bieten ideale Bedingungen, damit Ihr Feigenbaum stressfrei am neuen Standort anwächst. Während die heißen Sommertage vorbei sind und die Temperaturen angenehm fallen, können Feigenbäume ihre Energie voll in die Wurzelentwicklung stecken. Diese Herbstpflanzung sorgt für bessere Winterhärte und einen kräftigen Start in die nächste Gartensaison. Erfahren Sie, warum September und Oktober die besten Monate für die Feigenbaum-Pflanzung sind.
Servus und Hallo liebe Feigenfreundinnen und -freunde,
viele von Euch haben den Herbst sicher schon intensiv bemerkt. So auch wir, denn die Temperaturen sind deutlich gefallen. Nahezu über nach waren die heißen Sommertage vorbei und die kühlen Temperaturen holen die Pullover wieder aus dem Schrank.
Doch jetzt ist die Zeit gekommen, noch schnell Feigenbäume einzupflanzen. Zwar kannst Du getopfte Pflanzen fast das ganze Jahr problemlos auspflanzen, aber die bei zu großer Hitze oder frostigen Böden, haben es die Pflanzen deutlich schwerer.
In den Übergangszeiten Herbst und Frühling sieht man es den Pflanzen regelrecht an, dass sie regelrecht motiviert anwachsen. Genau das ist, was deine Pflanze will, motiviert und stressfrei am neuen Wohnort einzuziehen. Dies sorgt auch dafür, dass sie für den Winter besser gerüstet ist.
Die besten Monate sind jetzt im September und Oktober. Meist geht auch noch der November, doch dieser Monat ist bekannt für seine kalten Nächte und es kann in diesem Monat durchaus winterlich werden, weshalb die Monate davor für die Pflanzung genutzt werden sollten. Im September haben die Feigenbäume noch ausreichend zeit ihre Wurzeln in alle Richtungen zu strecken bevor der Winter den Herbst verdrängt.
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Die Ficus carica Michurinska-10 gehört zu den winterhärtesten Feigensorten und eignet sich hervorragend für den Anbau in deutschen Gärten. Diese spezielle Züchtung aus Russland wurde gezielt für kältere Klimazonen entwickelt und kann Temperaturen bis -20°C überstehen. Mit ihrer kompakten Wuchsform und den süßen, mittelgroßen Früchten ist sie ideal für Hobbygärtner, die exotische Früchte in gemäßigten Breiten anbauen möchten. Die Sorte zeichnet sich durch eine frühe Reifezeit und hohe Erträge aus. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige über Standortwahl, Pflege und die besonderen Eigenschaften der Michurinska-10.
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Der Feigen-Spreizflügelfalter (Choreutis nemorana) wird für deutsche Feigenliebhaber zu einem wachsenden Problem. Dieser ursprünglich mediterrane Schädling profitiert von milderen Wintern und breitet sich kontinuierlich nach Norden aus. Die winzigen Raupen können erhebliche Blattschäden an Feigenbäumen verursachen, doch chemische Bekämpfung ist oft unnötig. Natürliche Feinde wie Vögel bieten eine effektive und umweltfreundliche Lösung. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie den Befall erkennen und Ihren Feigenbaum nachhaltig schützen.
🐛 Feigen-Spreizflügelfalter: Was tun, wenn der Schädling den Feigenbaum befällt?
Der Feigen-Spreizflügelfalter (Choreutis nemorana) sorgt in deutschen Gärten zunehmend für Ärger – besonders bei Feigenfreunden. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, breitet sich der kleine Falter seit einigen Jahren immer weiter nördlich aus – begünstigt durch milde Winter und den wachsenden Anbau von Feigenbäumen (Ficus carica).
In diesem Beitrag erfährst du:
Wie du den Feigen-Spreizflügelfalter erkennst
Welche Schäden er anrichtet
Wie du deinen Feigenbaum natürlich schützen kannst
🔍 Was ist der Feigen-Spreizflügelfalter?
Der Feigen-Spreizflügelfalter ist ein kleiner, tagaktiver Schmetterling aus der Familie der Spreizflügelfalter (Choreutidae). Er stammt ursprünglich aus wärmeren Regionen wie dem Mittelmeerraum, Nordafrika und Teilen Asiens, wurde aber inzwischen auch in Mitteleuropa gesichtet – unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
🍃 Schadbild: So erkennst du einen Befall
Die Raupen des Feigen-Spreizflügelfalters fressen bevorzugt an den Blättern von Feigenbäumen. Typische Anzeichen sind:
Unregelmäßige Fraßlöcher in den Blättern
Gesprenkelte Blattflächen
Gespinstnester an den Blattunterseiten
Blätter wirken stellenweise angefressen oder eingerollt
Obwohl die Schäden meist nur optischer Natur sind, können sie bei starkem Befall den Photosyntheseprozess der Pflanze beeinträchtigen.
🌿 Muss ich gegen den Feigen-Spreizflügelfalter etwas unternehmen?
In den meisten Fällen reicht das manuelle Absammeln der Raupen, insbesondere bei jungen oder kleineren Feigenbäumen. Ein massiver Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist weder notwendig noch empfehlenswert – vor allem im Hausgarten.
Natürliche Maßnahmen:
🌱 Regelmäßige Kontrolle der Blätter, besonders an den Unterseiten
🧤 Absammeln der Raupen per Hand
🐞 Förderung von Nützlingen (z. B. Schlupfwespen)
🥬 Stärkung der Pflanze durch regelmäßige Düngung und Pflege
🌍 Warum tritt der Falter jetzt häufiger auf?
Der Klimawandel begünstigt das Vorkommen wärmeliebender Arten wie Choreutis nemorana. Mildere Winter erleichtern dem Falter das Überwintern und fördern seine Ausbreitung – besonders in Regionen, wo Feigenbäume vermehrt gepflanzt werden.
✅ Fazit: Ruhe bewahren & natürlich reagieren
Der Feigen-Spreizflügelfalter ist zwar lästig, aber selten bedrohlich für den Feigenbaum. Mit regelmäßigem Blick auf die Blätter und sanften Gegenmaßnahmen lässt sich der Befall gut in den Griff bekommen – ganz ohne Chemie.
Der Feigenbaum Israel (Ficus carica ‚Israel‘) gehört zu den robustesten Feigensorten für den mitteleuropäischen Raum. Diese besondere Sorte zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Winterhärte und Anpassungsfähigkeit aus, was sie zu einer idealen Wahl für deutsche Gärten macht. Die Israel-Feige produziert süße, mittelgroße Früchte und kann sowohl im Freiland als auch im Kübel erfolgreich kultiviert werden. Mit der richtigen Pflege und einem geschützten Standort belohnt dieser Feigenbaum Gartenliebhaber mit einer reichen Ernte mediterraner Früchte.
Die Jannot Feige gehört zu den interessantesten grünen Feigensorten für den deutschen Garten. Diese robuste Sorte überzeugt nicht nur durch ihren süßen Geschmack, sondern auch durch ihre guten Anbaueigenschaften. Im heutigen Video stelle ich Ihnen die Besonderheiten der Jannot Feige vor und gebe praktische Tipps für eine erfolgreiche Kultur. Von der richtigen Pflege bis zur optimalen Düngung erfahren Sie alles Wichtige für gesunde Feigenbäume.
Die Ficus carica ‚Jannot‘ gehört zu den bewährten Feigensorten für den deutschen Garten. Diese französische Feigenvarietät zeichnet sich durch ihre Robustheit und zuverlässige Fruchtbildung aus. Mit der richtigen Pflege und einem geschützten Standort können Sie auch in kühleren Regionen erfolgreiche Feigenernte einfahren. Die Sorte Jannot ist besonders für Einsteiger in die Feigenkultur geeignet und verzeiht kleinere Pflegefehler. Im folgenden Video erfahren Sie alles Wichtige über diese faszinierende Feigenbaum-Sorte.
Hagelschaden an Feigen kann jeden Gärtner treffen – so geschehen auch bei uns im Stuttgarter Norden, als eiswürfelgroße Hagelkörner auf unsere Feigenpflanzen prasselten. Obwohl die schönen Blätter der Feigen stark beschädigt wurden, zeigen die robusten Pflanzen ihre beeindruckende Regenerationsfähigkeit. In diesem Beitrag teile ich meine Erfahrungen mit Hagelschäden an Feigenpflanzen und erkläre, warum Sie trotz optischer Beeinträchtigungen nicht den Mut verlieren sollten. Die Aufräumarbeiten dauern zwar länger als das Unwetter selbst, aber Feigen sind erstaunlich widerstandsfähig.
am vergangenen Freitag verdunkelte sich der Himmel über dem Stuttgarter Norden und eine Unwetterzelle zog über uns hinweg.
Es ist zum Glück nicht viel kaputt gegangen, doch die schönen Blätter der Feigen haben sehr gelitten. Jedoch, auch wenn die Pflanzen so nicht mehr bildschön sind, wachsen sie weiter. Daher ist der Pflanzenbestand nun teilweise kleiner, als zuvor und einzelne Pflanzen auch gar nicht verfügbar.
Dies ist leider etwas, dass im Freiland nicht ausgeschlossen werden kann. Denn will man auch machen, wenn Eiswürfel-große Hagelkörner bei solch einem Unwetter auf die Pflanzen prasseln.
Das Unwetter dauerte nur wenige Sekunden, der Aufräumarbeiten nehmen dafür mehr Zeit in Anspruch.
Die Michurinska Feige Aussaat ist ein spannendes Projekt für jeden Hobbygärtner, der winterharte Feigensorten im eigenen Garten kultivieren möchte. Diese robuste Feigensorte aus Russland zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Frosttoleranz aus und kann auch in kühleren Klimazonen erfolgreich angebaut werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die Aussaat der Michurinska Feige gelingt und welche Schutzmaßnahmen bei Hagelschäden wichtig sind. Zusätzlich teile ich praktische Gartentipps und bewährte Methoden für die erfolgreiche Anzucht dieser besonderen Feigensorte mit Ihnen.