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Ice Crystal Feige – Extravagante Feigensorte mit Eiskristall

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Die Ice Crystal Feige (Ficus carica ‚Ice Crystal‘) zählt zu den außergewöhnlichsten Feigensorten überhaupt. Ihre charakteristischen Blätter erinnern an gefrorene Eiskristalle und verleihen dieser französischen Sorte ihren treffenden Namen. Die harten, rauen Blätter mit ihrer behaarten Unterseite machen sie zu einem echten Hingucker im Garten. Trotz ihrer kompakten Früchte ist die Ice Crystal Feige durchaus ertragreich und widerlegt damit so manches Vorurteil. Mit ihrer bedingten Winterhärte bis -10°C eignet sie sich für geschützte Standorte in milden Regionen.

Ficus carica ‚Ice Crystal‘

Es gibt nicht viele Feigen, die so extravagant sind wie die SorT ‚Ice Crystal‘. Denn die Blätter sind schon etwas besonderes, erinnern sie doch an einen Eiskristall, was der Sorte den Namen gegeben hat. Im Vergleich zu anderen Feigensorten sind die Blätter eher hart, die Oberfläche ist rau und die Unterseite behaart.

Die Früchte erscheinen zahlreich, sind jedoch deutlich kleiner als gängige Feigensorten. Im Gegensatz zahlreicher Anmerkungen im Internet, ist die Feige durchaus ertragreich. Wir hatten sogar schon im Internet gelesen, dass ein Käufer seine Feige mit der Begründung zurückgegeben hat, da die Pflanze kaum Früchte ansetzt und ihm das schöne Blattwerk dies nicht wert sein. Diese Aussage trifft auf die Ice Crystal Feige jedenfalls nicht zu, zu Mindest nicht auf unser Exemplar.

Ursprung Frankreich
Synonym
Standortbevorzugt sonnige und sehr milde Standorte. Minus 10 Grad gehen.
WuchsIn den ersten Jahren schwach und langam. Nach 2-3 Jahren deutlich zügiger.
ErtragHerbst
FruchtSchale: violette
Fruchtfleisch: rosa
Winterhartbedingt, in sehr milden Regionen an geschütztem Standort möglich. Besser im Wintergarten.

Feige „Ice Crystal“
Es ist eine der schönsten Feigensorten, die auch tolle Früchte liefert. Vielleicht nicht ganz so viel wie andere Sorten. Doch das machen einige andere auch nicht. Dafür sind die Blätter der „Ice Crystal“ Feige wirklich toll anzuschauen. Die Feigen selbst schmecken ebenfalls sehr gut.

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Feige Israel – Ertragreiche Sorte für deutsche Gärten

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Die Feige Israel (Ficus carica ‚Israel‘) gilt als eine der ertragreichsten Feigensorten für den deutschen Garten. Diese robuste Sorte aus Israel begeistert Hobbygärtner mit ihrer Fähigkeit, bereits im ersten Pflanzjahr eine beeindruckende Anzahl an Früchten zu produzieren. Die grün-blauen Früchte reifen sowohl als Brebas im Sommer als auch als Herbstfeigen heran. Dank ihrer guten Winterhärte und der Toleranz gegenüber kühleren Standorten eignet sich die Feige Israel perfekt für das mitteleuropäische Klima. Der schwache, langsame Wuchs macht sie zudem ideal für kleinere Gärten oder die Kübelhaltung.

Ficus carica ‚Israel‘

Zahlreiche Früchte schon im ersten Jahr.

Ursprung Israel
Synonym
Standortbevorzugt sonnig, auch kühlere Standorte
Wuchsschwach, langsam wachsend
ErtragSommer & Herbst, schon im ersten Jahr möglich.
FruchtSchale: grün-blau
Fruchtfleisch:
Winterhartja, angeschütztem Standort, je älter die Pflanze umso besser

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Seidenraupenbaum pflanzen: Winterharte Cudrania tricuspidata

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Der Seidenraupenbaum (Cudrania tricuspidata) erobert deutsche Gärten als winterharte Alternative zum Feigenbaum. Diese robuste Pflanze aus der Familie der Maulbeergewächse stammt ursprünglich aus China und übersteht problemlos unsere Winter bis -20°C. Mit seinen essbaren, maulbeerähnlichen Früchten und der dichten Belaubung bietet der Seidenraupenbaum sowohl kulinarische als auch gestalterische Möglichkeiten. Ob als Solitärpflanze, Hecke oder Obstbaum – Cudrania tricuspidata bereichert jeden Garten mit exotischem Flair und praktischem Nutzen.

Wie etwas völlig anderes als Feigen?

So anders ist es gar nicht, es ist eher als wenn Verwandte zu Besuch kommen und bleiben.

Denn der Seidenraupenbaum (Cudrania tricuspidata), de auch Che bezeichnet wird, zählt wie der Feigenbaum (Ficus carica) zur Familie der Maulbeergewächse (Moraceae).

Ursprünglich stammt der Seidenraupenbaum aus China. Er wächst dort bis in Höhen von 2200 Meter.

Dornen mit 5 bis 20 mm Länge

Die Pflanze selbst wächst als Strauch oder Baum mit einer Größe von einem Meter bis hin zu sieben Metern. Im Gegensatz zu Feigen oder Maulbeeren bilden die Seidenraupenbäume Dornen mit 5 bis 20 mm Länge. Daher würde es sich auch anbieten Cudrania als Heckenpflanze zu verwenden.

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Das Laub ist bei ausgwachsenen Hecken sehr Blickdicht. In wie weit man jedoch solch eine Pflanze als Hecke ziehen will, ist die andere Frage.

Kommen wir nun aber zu den Vorzügen die Pflanze, denn wie der Großteil der Pflanzen aus der Familie der Maulbeergewächse bildet der Seidenbaum Früchte aus. Diese ähneln auf den ersten Blick den Maulbeeren, die Früchte sind jedoch rund und nicht länglich.

Ich selbst habe die Früchte noch nicht probiert, sie sollen jedoch sehr gut schmecken. Das und die Tatsache, dass der Seidenraupenbaum voll winterhart ist bei uns hat mich dazu angespornt ihn bei uns anzubauen.

Cudrania wird eine tolle Erweiterung im Sortiment vom Feigenhof sein. Die ersten Stecklinge sind bereits angesetzt und ich hoffe bald auf erste Erfolge.

Ins Sortiment aufgenommen werden:
– Che Seidenraupenbaum (Cudrania tricuspidata) Darrow
– Che Seidenraupenbaum (Cudrania tricuspidata) Norris
– Che Seidenraupenbaum (Cudrania tricuspidata) Bestäubersorte

Fotos folgen!

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Wuhan Feige – Seltene Sorte mit gelbem Fruchtfleisch

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Die Wuhan Feige ist eine faszinierende chinesische Feigensorte, die Sammlerherzen höher schlagen lässt. Diese seltene Sorte besticht durch ihre ungewöhnliche Farbkombination aus schwarz-violetter Schale und leuchtend gelbem Fruchtfleisch – eine Rarität in der Feigenwelt. Während die meisten dunklen Feigensorten rotes Fruchtfleisch aufweisen, überrascht die Wuhan mit ihrer einzigartigen gelben Färbung. Der honigmilde Geschmack und die Fähigkeit, sowohl Brebas als auch Herbstfeigen zu produzieren, machen sie zu einer wertvollen Ergänzung für jeden Feigengarten. Als neueste Errungenschaft für unser Nachzuchtprogramm verspricht diese chinesische Besonderheit spannende Einblicke in die Vielfalt der Feigenwelt.

Vor kurzem habe ich nach interessanten Sorten ausschau gehalten.

Bei dieser Recherche ist mir eine Feige über den Bildschirm geflimmert, wo ich neugierig wurde.

Dabei handelt es sich um eine chinesische Feige mit dem Namen Wuhan. Diese Sorte zeichnet sich dadurch aus, dass die Früchte eine schwarz violette Schale mit gelben Fruchtfleisch besitzen. So krass hatte ich das bisher nicht gesehen. Meist kennt man die Feigen mit dunkler Schale und rotem Fruchtfleisch, doch gelbes sieht man bei dunklen Früchten selten.

Also habe ich diese Pflanze ausfindig gemacht und bestellt.

In den kommenden Tagen wird sie Einzug halten und darf Teil des Nachzuchtprogramms werden. Ich liebe die Vielfalt im Feigengarten. Immer entdeckt man etwas neues.

Der Geschmack soll honigartig und eher mild sein. Sie trägt Brebas und Herbstfeigen.

Alles Eigenschaften die Lust auf diese Sorte machen.

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Feigensorten bestimmen: Vorsicht vor Sortenverwechslung

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Feigensorten bestimmen ist oft schwieriger als gedacht – viele Hobbygärtner erleben eine böse Überraschung beim Kauf ihrer Feigenpflanzen. Was als seltene Sorte beworben wird, entpuppt sich oft als bereits vorhandene Pflanze unter anderem Namen. Besonders problematisch wird es bei Sorten wie Grise de Tarascon und Violette Dauphine, die eigentlich identisch sein sollten, aber völlig unterschiedlich aussehen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie echte Feigensorten erkennen und sich vor Sortenverwechslungen schützen können.

Im letzten Youtube Beitrag hatte ich mehrere Feigensorten, welche ich auf der Terrasse kultiviere vorgestellt.

Dabei ist mir mit Sicherheit ein Fehler passiert, der jedem früher oder später widerfährt.

Im Glauben an das Gute im Menschen kauft man sich eine Freigensorte und ist stolz wieder ein neues Schätzchen im Garten zu haben.

Dann recherchiert man weitere Feigensorten und stößt auf Synonyme, die klar darstellen sollen, dass eine Sorte mehrere Namen haben kann.

Jetzt kommen wir zum Punkt, der wirklich ärgerlich sein kann und wo Vorsicht geboten ist.

In meiner Tabelle zu den Feigensorten liste ich die Sorten auf welche ich in Kultur habe.

Bei einer steht z.B. Grise de Tarascon (siehe auch Violette Dauphine), bedeutet nach meiner Recherche sind zwei vermeindlich unterschiedliche Sorten ein und die selbe Feigenpflanze. Das Interessante dabei ist jedoch, dass die gelieferten Pflanzen sich überhaupt nicht ähneln.

Im Internet stellt man dann schnell fest wenn man die einzelnen Namen sucht, dass die gelieferten Bilder ebenfalls eine gleiche Sprache sprechen.

Inzwischen weiß ich woher die Feigen überwiegend stammen und muss schon sagen, dass es wirklich erstaunlich ist, dass hier tausende Pflanzen angebaut werden und einfach nur über schicke Bildetiketten und dem passenden Synonym das Sortiment gestreckt wird. Allerdings muss hier ergänzt werden, dass unabhängig von dieser Vorgehensweise, die Pflanzenqualität nicht schlecht sein muss.

Was lernen wir daraus? Zukünftig und vor Allem da ich mein Sortiment weiter ausbauen werde, komme ich selbst um eine Sortenprüfung nicht herum. Bedeutet, dass erst nachdem alle Sortentypischen Merkmale geprüft wurden, bekommt die Sorte als Sorte eine Freigabe.

Im Grunde ist es ja nicht falsch auch von einer guten Sorte mehrere Pflanzen zu haben. Oder auch von einer Feige ohne Namen die Pflanze im Garten zu haben, wenn sie interessante Eigenschaften hat. Es ist nur so, dass wenn man sich mit etwas intensiver auseinander setzt, dazu neigen wir Menschen, allem einen Namen/eine Zuordnung zu verpassen. Auch wenn der Name nicht ausschlaggebend ist wie die Feige schmeckt oder wie viele Früchte diese ausbildet.

Wie ist Eure Meinung?

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Col de Dame Blanche Feige: Gelbe Früchte mit rosa Fleisch

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Die Col de Dame Blanche Feige (Ficus carica ‚Col de Dame Blanche‘) ist eine außergewöhnliche spanische Feigensorte, die Gartenliebhaber mit ihrer besonderen Optik begeistert. Die gelb-grüne Schale bildet einen reizvollen Kontrast zum rosa-rötlichen Fruchtfleisch und macht diese Sorte zu einem echten Hingucker im Garten. Als einfach zu kultivierende und schön wachsende Feige eignet sie sich perfekt für Anfänger und erfahrene Gärtner gleichermaßen. Besonders bemerkenswert ist ihr früher Ertrag – bereits im ersten Pflanzjahr können Sie im Herbst die ersten süßen Früchte ernten. Die mittelstarke bis starke Wuchsform macht sie zur idealen Kübelpflanze für Terrasse und Balkon.

Ficus carica ‚Col de Dame Blanche‘

Einfache und sehr schön wachsende Feigensorte, die zwar besser im Kübel kultiviert wird, dafür aber eine Vielzahl an gelben Früchten mit rosa Fruchtfleisch liefert. Eine toller Kontrast zu lilafruchtenden Sorten.

Ursprung Spanien
Synonym
Standortbevorzugt sonnig, geschützter Standort
Wuchsmittelstark bis stark
ErtragHerbst, schon im ersten Jahr möglich.
FruchtSchale: gelb-grün
Fruchtfleisch: rosa-rötlich
WinterhartIn Weinbauregionen denkbar, besser im Kübel

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Kadota Feige: Winterharte Sorte mit gelben Früchten

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Die Kadota Feige (Ficus carica ‚Kadota‘) gehört zu den beliebtesten winterharten Feigensorten für deutsche Gärten. Diese robuste Sorte aus Griechenland überzeugt durch ihre außergewöhnlich frühe Fruchtbildung – bereits im ersten Pflanzjahr können Sie mit einer reichen Ernte rechnen. Die gelb-grünen Früchte mit ihrem honigfarbenen, süßen Fruchtfleisch reifen sowohl im Sommer als auch im Herbst. Dank ihrer guten Winterhärte und Anpassungsfähigkeit an kühlere Standorte ist die Kadota ideal für Hobbygärtner, die mediterrane Früchte im eigenen Garten ernten möchten.

Ficus carica ‚Kadota‘

Zahlreiche Früchte schon im ersten Jahr.

Ursprung Griechenland
Synonym
Standortbevorzugt sonnig, auch kühlere Standorte
Wuchsschwach-mittelstark
ErtragSommer & Herbst, schon im ersten Jahr möglich.
FruchtSchale: gelb-grün
Fruchtfleisch: gelb-honigfarben
Winterhartja, angeschütztem Standort, je älter die Pflanze umso besser

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Feige Signora – winterharte Sorte aus Spanien kaufen

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Die Feige Signora (Ficus carica ‚Signora‘) stammt ursprünglich aus Katalonien in Spanien und gilt als besonders unkomplizierte Feigensorte für den deutschen Garten. Diese winterharte Feige überzeugt nicht nur durch ihr attraktives Laub, sondern auch durch zuverlässiges Wachstum und süße Früchte mit rosa bis rotem Fruchtfleisch. Bereits im ersten Pflanzjahr können Sie mit guten bis sehr guten Erträgen rechnen, was die Signora zu einer idealen Wahl für Einsteiger in den Feigenanbau macht. An einem sonnigen, geschützten Standort entwickelt sich diese mittelstark wachsende Sorte optimal.

Ficus carica ‚Signora‘

Eine sehr unkomplizierte und zuverlässig wachsende Feigensorte mit einem sehr schönen Laub.

Ursprung Katalonien, Spanien
Standortbevorzugt sonnig, geschützt
Wuchsmittelstark
Ertraggut bis sehr gut, meist schon im ersten Jahr
FruchtSchale: rötlich bis braun
Fruchtfleisch: rosa bis rot, süß
Winterhartja, angeschütztem Standort, je älter die Pflanze umso besser

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Violette Dauphine Feige – winterharte Sorte für Garten

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Die Violette Dauphine zählt zu den beliebtesten winterharten Feigensorten für deutsche Gärten. Diese aus Frankreich stammende Sorte, auch als Rouge d’Argenteuil bekannt, beeindruckt mit ihren charakteristisch behaarten violetten Früchten und dem festen, dekorativen Laub. Bereits im ersten Pflanzjahr können Sie mit einer Ernte der süßen Sommerfeigen rechnen. Dank ihrer robusten Eigenschaften eignet sich die Violette Dauphine sowohl für sonnige als auch für etwas kühlere Gartenstandorte.

Ficus carica ‚Violette Dauphine‘

Besonders auffällig die behaarten Früchte und Blätter. Sehr schönes festes Laub.

UrsprungFrankreich
SynonymRouge d’Argenteuil
Standortbevorzugt sonnig, auch kühlere Standorte
Wuchsmittelstark
ErtragSommerfeige, im ersten Jahr möglich.
FruchtSchale: violette
Fruchtfleisch: rosa bis rot, süß
Winterhartja, angeschütztem Standort, je älter die Pflanze umso besser

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Feigen ab Hof – Erfolgreiche erste Verkaufstage

Die ersten Feigen ab Hof Verkaufstage haben meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Mit so vielen Bestellungen für Feigenpflanzen direkt vom Erzeuger hatte ich nicht gerechnet, obwohl der Feigenhof erst vor wenigen Tagen gestartet ist. Während der anfängliche Bestand langsam zur Neige geht, entwickeln sich bereits zahlreiche neue Jungpflanzen in meinem Anzuchtbereich. Als Feigengärtner setze ich auf eine Kombination aus eigener Aufzucht und bewährten Partnergärtnereien, um Ihnen stets die besten Feigensorten anbieten zu können.

Waoh, damit hätte ich nicht gerechnet. Die ersten Tage waren wirklich absolut lehrreich im positiven Sinne.

Mit so vielen Bestellungen hatte ich nicht gerechnet. Morgen wird einiges in den Versand gebracht und dabei habe ich doch erst vor ein paar Tagen mit dem Feigenhof begonnen.

Doch auch wenn der anfängliche Bestand sich nun langsam dem Ende nähert, müsst Ihr Euch keine Sorgen machen. Zahlreiche Jungpflanzen entwickeln sich aktuell in meinem Anzuchtbereich und in absehbarer Zeit bekomme ich neue Pflanzen geliefert.

Richtig gelesen, ich produziere nicht alle Pflanzen selbst. Warum auch der Feigenhof ist nicht der einzige Feigengärtner. Nach und nach werde ich zwar immer mehr Pflanzen aus der eigenen Aufzucht haben, doch gerade wenn es sich um neue Sorten handelt, die ich so nicht habe dann teste ich diese zu nächst selbst.

Sorten, die ich bereits kenne und wo ich eine gute Gärtnerei an der Hand habe, kann ich getrost zukaufen, da ich hier weiß, was ich geliefert bekomme. Außerdem kann ich man dann auch auf das wesentliche konzentrieren und das ist weiter nach tollen Sorten Ausschau zu halten.

Gruß

Bernd