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Feige düngen: Richtige Düngung für mehr Früchte

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Feigen düngen will gelernt sein – denn Feigenbäume haben ganz besondere Nährstoffbedürfnisse. Während viele Gärtner zu stickstoffreichen Düngern greifen, benötigen Feigenbäume vor allem Kalium für eine reiche Fruchtbildung. Zu viel Stickstoff fördert zwar das Blattwachstum, verhindert aber die Entwicklung der begehrten süßen Früchte. Mit der richtigen Düngestrategie und dem optimalen NPK-Verhältnis bringen Sie Ihren Feigenbaum zu Höchstleistungen.

Feigenbäume stellen hohe Ansprüche an die Versorgung mit Kali (Kalium) und benötigen keine hohen Stickstoffmengen. Hohe Stickstoffmengen sorgen für starkes vegetatives Wachstum und unterdrücken das generative Wachstum, also die Bildung von Blüten und somit Früchten.

In normalen Gartenböden sollten NPK-Dünger mit der Formulierung 4-8-12 (100g/m² bei großen Pflanzen auch 150 g/m²) oder 10-20-25 (50g/m² bei großen Pflanzen auch 70 g/m²) gewählt werden.

Auf mageren Böden sollte mi Kompostmist mit Zugabe von reinem Kali in Form von Kalisulfat gedüngt werden. Hier sind 20g/m² pro Jahr ausreichend.

Am Ende des Winters sollte der Dünger über das Laub und nicht über die Wurzeln erfolgen.

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Feigenbaum Ficus carica: Köstliche Früchte & Dekoration

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Der Feigenbaum (Ficus carica) ist weit mehr als nur ein gewöhnlicher Obstbaum – er vereint köstliche, süße Früchte mit außergewöhnlich dekorativen, großen Blättern zu einem wahren Gartenjuwel. Als botanische Rarität aus der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae) blickt dieser mediterrane Baum auf eine beeindruckende Geschichte zurück: Archäologische Funde belegen, dass Feigen bereits vor über 11.000 Jahren kultiviert wurden und damit zu den allerersten Kulturpflanzen der Menschheit gehören. Die Gattung Ficus umfasst weltweit bis zu 1.000 verschiedene Arten, doch Ficus carica sticht als die bekannteste und ertragreichste Art hervor. Besonders bemerkenswert ist, dass Feigenbäume bereits in jungen Jahren zuverlässig Früchte tragen und somit auch für Hobbygärtner eine lohnende Investition darstellen.

Der Feigenbaum ist in Obstgehölz der neben seinen schmackhaften und köstlichen Früchten mit wunderschönen Blättern zu beeindrucken weiß.

Botanisch wird der echte Feigenbaum mit Ficus carica bezeichnet. Die Gattung Ficus umfasst bis zu 1000 Arten, die weltweit in subtropischen bis tropischen Regionen beheimatet sind. Die Art carica ist eine stellt die bekannteste Feigenart innerhalb dieser Gattung dar. Dies liegt ausschliesslich daran, dass diese Feigenart auf Grund ihrer Früchte, zur ersten Kulturpflanze der Menschen zählt. Denn es gibt Funde, die zeigen, dass bereits vor über 11000 Jahren Feigen kultiviert wurden.

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Botanisch wird der echte Feigenbaum mit Ficus carica bezeichnet. Die Gattung Ficus umfasst bis zu 1000 Arten, die weltweit in subtropischen bis tropischen Regionen beheimatet sind. Die Art carica ist eine stellt die bekannteste Feigenart innerhalb dieser Gattung dar. Dies liegt ausschliesslich daran, dass diese Feigenart auf Grund ihrer Früchte, zur ersten Kulturpflanze der Menschen zählt. Denn es gibt Funde, die zeigen, dass bereits vor über 11000 Jahren Feigen kultiviert wurden.

Ficus carica ist nicht die einzige Art der Gattung die Früchte ausbildet, dies machen praktisch alle Arten. Nur die Art carica bildet am zuverlässigsten Früchte aus und das auch an jungen und frisch vermehrten Pflanzen.

Die Gattung Ficus gehört in die Familie der Maulbeergewächse (Moraceae). Die Feigen sind immergrüne Pflanzen, aber nur dann, wenn das Wetter das ganze Jahr über warm ist und es keine kalten Jahreszeiten gibt.

Feigen können eine Größe zwischen fünf bis zehn Meter erreichen. Sie bevorzugen sonnige Standorte, können jedoch auch an halbschattigen Orte wachsen, entwickeln sich dann allerdings nicht gut.

In unseren Klimabereichen von Westeuropa sind die Echten Feigen sommergrün und lassen das Laub im Winter fallen.

Die Fruchtbildung findet von Mai bis September statt, kann sich jedoch auch in andere Monate hineinziehen, was jedoch stark vom Wetter und Standort abhängig ist.

Die Ernte findet in den Sommermonaten und warmen Herbsttagen statt. Noch feste und junge Früchte, die den Winter gut überstehen, können sehr früh im Jahr eine erste Ernte liefern.

Der Standort, die Pflege und ein gezielter Rückschnitt sorgen für einen gesunden Feigenbaum und so für eine gute und regelmäßige Ernte.

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Feigensorten: Vielfalt & Geschmack verschiedener Ficus carica

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Feigensorten bieten eine erstaunliche Geschmacksvielfalt, die viele Gartenliebhaber überrascht. Wie bei anderen Obstarten gibt es auch bei Ficus carica unzählige Sorten mit unterschiedlichen Eigenschaften, Aromen und Reifezeiten. Während botanisch alle zur gleichen Art gehören, unterscheiden sich die verschiedenen Feigensorten erheblich in Geschmack, Größe, Farbe und Winterhärte. Die Bandbreite reicht von honigsweet über kokosnussartige Noten bis hin zu klassischen Feigenaromen. Diese Sortenvielfalt macht den Anbau verschiedener Feigensorten im eigenen Garten besonders reizvoll.

Die meisten mit denen ich über Feigen spreche sind überrascht, dass es so viele Sorten gibt und wundern sich was das bringen soll.

Als ich damals mit Feigen angefangen hatte, war mir direkt bewusst, dass es mehrere Feigensorten geben muss und gibt. Ok das klingt etwas eingebildet, aber seien wir mal ehrlich, ich habe Gartenbauwissenschaften studiert, bin also vom Fach und warum sollte es mich hier überraschen, dass es bei den Feigen das gleiche Schema-F gibt, wie bei anderen Pflanzen auch.

Egal welche Pflanze Du nimmst Zierpflanze, Beerenobst oder Obstbaum (Apfel, Birne, Kirsche usw.). Bei egal welchem Obst findest Du mittlerweile mehrere Sorten mit unterschiedlichen Eigenschaften. Botanisch betrachtet handelt es sich zwar immer um die gleiche Art, bei Feigen steht carica für die Art. Also alle Sorten von Ficus carica sind und bleiben die gleiche Art, genetisch betrachtet. Doch gibt es Unterschiede in der Erscheinung und im Hinblick auf die Eigenschaften der Feige.

Die Unterschiede zwischen den Sorten sind vielschichtig. Das vermutlich wichtigste ist der Geschmack der Früchte. Je größer, saftiger und süßer sie sind umso beliebter sind sie. Doch es gibt auch Unterschiede in der Vielfalt der Aromen und Geschmacksnuancen. Manche Feigen schmecken intensiv nach Honig, in meinem Garten wächst eine mit einer intensiven Kokosnote und andere sind einfach nur süß mit dem typischen Feigengeschmack. Moment typischer Feigengeschmack? So etwas kann nur auf eine überschaubare Menge an Feigen behauptet werden. Einen Feigengrundton im Geschmack bzw. Aroma kann man durchaus überall herausschmecken.

Für uns in Westeuropa, wo das Klima im Winter immer noch nicht an die mediterranen Regionen Europas herankommt und kalte Nächte drohen, stellt die Frostbeständigkeit einen sehr wichtigen Faktor dar. Immerhin gibt es Feigensorten, die keinen Frost überstehen und wieder andere, die lachen selbst über Minus 20°C.

Doch das alleine macht den Reiz nicht aus, denn so würde es ausreichen, wenn man sich nur eine Feige in den Garten pflanzt.

Anders schaut es aus, wenn man sich in Regionen angesiedelt hat, wo die warme Jahreszeit recht kurz oder lang ist. Hier besteht die Möglichkeit mit unterschiedlichen Sorten das Erntefenster entsprechend zu strecken, dass mehrere Ernten möglich sind. Oder bei einem kleinen Zeitfenster eine Ernte wahrscheinlicher wird, also mit sehr frühen Sorten. Woarauf ich hinaus möchte ist der Blühzeitpunkt der unterschiedlichen Sorten.

Jetzt kommen wir auch zum Reiz der unterschiedlichen Sorten. Je mehr Feigen man im Garten hat, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen, umso länger kann man Feigen ernten. Wer geschickt plant, kann somit von Sommer bis in den Herbst ernten und hat immer leckere Feigen auf dem Tisch.

Ein weiteres Argument bzw. ein anderer Reiz für den Anbau verschiedener Sorten liegt darin, dass unterschiedliche Sorten auch mit anderen Aromen und Geschmäcken in Erscheinung treten. Auch der Zuckergehalt der Früchte unterscheidet sich von Sorte zu Sorte.

Jetzt wirst Du verstehen, weshalb es durchaus sinnvoll sein kann unterschiedliche Sorten anzubauen. Auch kann es sein, dass in einem Jahr eine Sorte mal fast nichts trägt, eine andere dafür schon und im Folgejahr das Spiel genau umgekehrt abläuft.

Du hast weitere Fragen? Dann hinterlasse sie hier einfach als Kommentar.

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Neue Feigensorten 2023: 11 winterharte Ficus carica Sorten

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Die Feigensaison 2023 bringt aufregende Neuheiten für Gartenliebhaber: 11 neue winterharte Feigensorten erweitern das Sortiment und bieten eine beeindruckende Vielfalt an Geschmack und Frostresistenz. Von der besonders produktiven Sucrette mit ihrer außergewöhnlichen Kältetoleranz bis -15°C bis hin zur aromatischen Ravin de Calce mit ihrem intensiven Honigaroma – diese neuen Ficus carica Sorten versprechen reiche Ernten auch in kühleren Klimazonen. Jede Sorte wurde sorgfältig ausgewählt, um sowohl Anfängern als auch erfahrenen Feigengärtnern neue Möglichkeiten für den erfolgreichen Feigenanbau zu bieten. Die Frostresistenz von mindestens -10°C bis -12°C macht diese Sorten ideal für deutsche Gärten und ermöglicht es, mediterrane Genüsse direkt vor der Haustür zu kultivieren.

Für nächstes Jahr wird es 11 weitere Feigensorten geben.

  1. Ficus carica „Bourjasotte Noir“ // „Violette de Soliès“:
    Blaue Schale, -10-12 °C
  2. Ficus carica „Bourjasotte Blanche“ // „Blanche de Soliès“
    Gelbe Schale, -10-12 °C
  3. Ficus carica „Grise de St Jean“
    Hell-Violette Schale, Schönes Laub, starkwüchsig, Größe 6-10 Meter, -10-12 °C
  4. Ficus carica „Ravin de Calce“
    Blaue Schale, Honigaroma, starker Duft, -10-12 °C
  5. Ficus carica „Sarilop“
    Gelbe Schale, -10-12 °C
  6. Ficus carica „Sucrette“
    Gelbe Schale, sehr aromatisch, sehr produktiv, -12 -15°C
  7. Ficus carica „Arguel“ // „Ariel“
    Braune Schale, goldenes Fruchtfleisch, -10-12 °C
  8. Ficus carica „Abicou“
    Dunkel Violette-Blaue Schale, rosa-rotes Fruchtfleisch, guter Geschmack, sehr süß, -10-12 °C
  9. Ficus carica „Fillucino blanc“ // „Fillaciano“
    Gelbe Schale, goldenes Fruchtfleisch, sehr guter Geschmack, süß, -10-12 °C
  10. Ficus carica „San Martino“ // „San Martino del Norte“
    Gelbe Schale, sehr guter Geschmack, große Früchte bis 100 Gramm, -10-12 °C teilweise -15°C
  11. Ficus carica „Bayoud“
    Gelbe Schale, guter Geschmack, -10-12 °C

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Wilde Feigen an Felswänden: Überlebenskünstler erklärt

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Wilde Feigen beeindrucken durch ihre außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit – selbst an kargen Felswänden in Schluchten gedeihen sie prächtig. Diese robusten Feigenbäume sind wahre Überlebenskünstler, die mit einem ausgeklügelten Wurzelsystem auch extremste Standorte erobern. Während wir Menschen solche Orte als lebensfeindlich empfinden, haben wilde Feigen perfekte Strategien entwickelt, um auch längste Trockenperioden zu überstehen. Ihre beeindruckende Widerstandsfähigkeit macht sie zu faszinierenden Gartenpflanzen, die bei richtiger Pflege auch in unseren Breitengraden gedeihen.

Egal bei welchen Urlaub und egal wo wir waren, an den unwirtlichsten Orten wuchsen Feigenbäume.

Doch wie kommt die Feige an die Felswand und reicht Ihr das Leben?

Ja klar reicht ihr das. Feigen sind ware Überlebenskünstler, dass wurde mir erst im vergangenen Urlaub wieder bewusst. Als wir auf Kreta durch die Schluchten gewandert sind, wuchsen an den trockensten Felswände die größte Feigen. Auch auf Mallorca in der Torrent de Pareis Schlucht hätte ich mir als Feige gefühlt einen anderen Standort gesucht.

Doch genau das scheint ein Denkfehler zu sein. Ein Feigensamen wird sich nicht einen Standort wählen, der für sie eher ungünstig ist. Denn etwas können Feigen richtig gut und das ist ein weitreichendes Wurzelwerk auszubilden. Dort wo es für uns so ausschaut, dass ein Leben nicht möglich scheint, findet die Feige das erforderliche Nass, in dem sie ihre Wurzeln weit in den Fels schiebt und von dort auch weit in den Boden hinein. Dabei sollte auch klar sein, dass eine Feige problemlos auch längere Trockenphase aushalten kann.

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Das merkt man auch oft daran, wenn man ein Steckholz, dass vertrocknet wirkt in Erde steckt und sich dann nach einige Tagen/Wochen doch noch ein neuer Austrieb bildet.

Feigen sind für das Leben unter harten Bedingungen gemacht. Genauso müssen sie auch bei uns im Garten gepflegt werden. Sie wollen zwar regelmäßig gegossen werden, da sie vor Allem getopft, nur einen kleinen Wurzelbereich ausfüllen können. Doch auch, wenn man sie einmal vergessen haben sollte, wird ihre das nicht sonderlich schaden. Ganz im Gegenteil meist verharrt sie im aktuell Zustand und wartet auf sprichwörtlich bessere Zeiten.

Dies können wir übrigens auch bei unseren Feigen in diesem Jahr sehr gut beobachten. Als die Hitzewellen anstanden, war von Wachstum nicht zu erkennen. Immer dann, als es etwas kühler wurde begannen die Triebe zu wachsen und hielten inne, als es wieder heiß wurde.

Vereinzelt sieht man auch bei einige Feigen in der Felswand, dass sich unter der Pflanze ein kleines Rinnsal befindet. Die Pflanzen sind also auch daran interessiert, dass die Wasserversorgung sichergestellt ist.

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Porquerolles Feige – Negrette del Porquerolles aus Frankreich

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Die Porquerolles Feige (Negrette del Porquerolles) ist eine faszinierende französische Feigensorte von der gleichnamigen Mittelmeerinsel. Diese seltene Sorte stammt von der Île de Porquerolles, der größten Insel der Hyères-Gruppe in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Bereits seit dem 19. Jahrhundert werden auf dieser malerischen Insel Feigen angebaut, was zur Entstehung dieser besonderen Sorte führte. Die Negrette del Porquerolles zeichnet sich durch ihre kleinen bis mittelgroßen Früchte mit charakteristischer dunkelvioletter Schale und leuchtend rotem Fruchtfleisch aus.

Porquerolles in Provence-Alpes-Côte d’Azur, Frankreich

Negrette del Porquerolles

Frankreich, ein Land in Europa, wo interessanterweise sehr viele Feigensorten ihren Ursprung haben.

Es ist doch immer wieder spannende auch einmal über den Tellerand zu blocken.

Porquerolles, wo liegt das eigentlich genau?

Genauer gesagt ist Porquerolles eine Insel. Die Île de Porquerolles ist die größte Insel der Inselgruppe von Hyères. Hyères ist eine französische Gemeinde und Hafenstadt mit rund 55.000 Einwohnern in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die Provence-Alpes-Côte d’Azur ist eine Region an der Mittelmeerküste im Südosten Frankreichs mit einer Fläche von 31.400 m². Somit genug Platz für Feigen.

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Auf der Insel befindet sich ein Dorf aus dem 19. Jahrhundert. Feigen wurden bereits sehr früh angebaut, daher wundert es sich nicht, dass es eine Feige gibt, welche hier ihren Ursprung gefunden hat.

Die Ficus carica Negrette del Porquerolles bildet kleine bis mittelgroße Früchte mit dunkel violetter Schale und rotem Fruchtfleisch aus. Wenn die Blätter sich nicht komplett von der Ronde de Bordeaux unterscheiden würden, könnte man die Früchte direkt verwechseln.

Geschmacklich konnte ich die Negrette del Porquerolles noch nicht testen.

Zukünftig möchte ich öfter solche Informationen veröffentlichen und Euch einwenig in der Welt der Feigen reisen lassen.

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Feigenbäume auf Kreta: Wilde Feigen oder Kulturformen?

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Feigenbäume auf Kreta begeistern jeden Wanderer mit ihrer beeindruckenden Präsenz in den Schluchten der Insel. Die mächtigen Bäume mit ihren grünen und tiefblauen Früchten werfen eine spannende Frage auf: Sind diese Feigen wirklich wild oder handelt es sich um verwilderte Kulturformen? Die griechische Insel Kreta gilt als wahres Paradies für Feigenliebhaber und bietet eine erstaunliche Vielfalt an Feigenarten. Von den steilen Felswänden bis zu den fruchtbaren Tälern – überall gedeihen diese faszinierenden Bäume und prägen das mediterrane Landschaftsbild nachhaltig.

Wer auf Kreta durch eine der beeindruckenden Schluchten wandert, wird schnell auf ein faszinierendes Naturphänomen stoßen: mächtige Feigenbäume, voll behangen mit grünen oder tiefblauen Früchten. Doch wie wild sind diese Feigen eigentlich – und handelt es sich dabei wirklich um wilde Sorten?

Feigenvielfalt auf Kreta: Ein Paradies für Feigenliebhaber

Die griechischen Inseln – allen voran Kreta – sind ein echtes Paradies für Feigenfreunde. Ab dem Sommer reifen an nahezu jeder Ecke köstliche Feigen heran. Egal ob in Tälern, an Hängen oder direkt an Felswänden: Feigenbäume gehören hier fest zum Landschaftsbild.

Schon beim genaueren Blick auf die Blätter erkennt man, dass es sich nicht nur um eine einheitliche Feigenart handeln kann. Die Vielfalt der Wuchsformen, Blattstrukturen und Fruchtfarben deutet darauf hin, dass hier zahlreiche verschiedene Sorten oder sogar Wildformen wachsen.

Wild oder nicht? Ein Blick auf Wachstum und Erscheinung

In vielen Regionen Kretas, insbesondere in der Nähe alter Siedlungen, ist davon auszugehen, dass Menschen früher gezielt Feigen gepflanzt haben. Doch selbst in abgelegenen, scheinbar unberührten Gebieten finden sich Feigenbäume mit ganz unterschiedlichen Erscheinungsbildern.

Die Unterschiede sind deutlich: Manche Pflanzen bilden kräftige, dicke Triebe, andere wirken filigraner und zerbrechlich. Der Fruchtansatz reicht von fast keinem bis zu überreichlicher Tragkraft – je nach Alter, Standort, Jahreszeit und Blühverhalten.

All das zeigt: So ganz „wild“ können viele dieser Feigen nicht sein.

Was genau sind wilde Feigen?

Echte wilde Feigen entstehen aus Samen, die aus bestäubten Feigen hervorgehen – oft mithilfe der Feigengallwespe (Blastophaga psenes). Diese Samen keimen dort, wo sie zufällig landen: in Felsritzen, an Hängen oder zwischen alten Mauern. Es handelt sich also um Sämlinge, nicht um vegetativ vermehrte Kulturfeigen. Und sie stammen in der Regel nicht aus selbstfruchtenden Sorten.

Steckhölzer aus Kreta – ein Experiment im eigenen Garten

Bei meiner Reise durch Kreta konnte ich nicht widerstehen: Ich habe mir einige Steckhölzer von besonders vitalen und fruchttragenden Bäumen mitgenommen. Diese sind inzwischen gut ausgetrieben.

Doch nun stellt sich die spannende Frage: Werden diese Pflanzen auch in Mitteleuropa Früchte tragen – und wenn ja, ohne Bestäubung?

Denn genau das führt uns zur Ausgangsfrage zurück:
Wie wild sind die Feigen auf Kreta wirklich?
Immerhin gibt es längst selbstfruchtende Feigensorten, auch in Ländern mit Feigengallwespe. Diese sind besonders beliebt, weil sie zuverlässig Fruchtansatz liefern – ganz ohne fremde Bestäubung.

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Feigensamen erfolgreich keimen lassen – Vermehrung 2022

Die Vermehrung von Feigenbäumen durch Samen ist ein faszinierendes Gartenprojekt, das Geduld und das richtige Know-how erfordert. In diesem Update vom 11. August 2022 teile ich meine praktischen Erfahrungen zur erfolgreichen Keimung von Feigensamen mit Ihnen. Feigen (Ficus carica) aus Samen zu ziehen ermöglicht es, neue Sorten zu entdecken und die genetische Vielfalt dieser wunderbaren Pflanzen zu erleben. Die Keimung von Feigensamen bringt oft überraschende Ergebnisse hervor, da jeder Sämling einzigartige Eigenschaften entwickeln kann.


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Über meine Webseite https://www.feigenabhof.de/ und den dazugehörigen Youtube Kanal habe ich mich dazu entschlossen Euch zukünftig noch intensiver in die Welt der Feigen (Ficus) eintauchen zu lassen.
Auch Euch auch die große Familie der Maulbeergewächse zu welchen die Feigenbäum zählen. Alleine in der Familie sich auszutoben würden mehrere Leben erfordern.

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Feigenbaum Sturmschaden reparieren – So rettest Du Deinen Baum

Feigenbaum Sturmschäden können jeden Gartenliebhaber in Panik versetzen – doch keine Sorge, die meisten Schäden sind reparabel! Feigenbäume sind erstaunlich widerstandsfähig und können sich von dramatischen Verletzungen erholen. In diesem Beitrag zeige ich Dir die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen nach einem Sturm und wie Du Deinen beschädigten Feigenbaum Schritt für Schritt wieder aufpäppelst. Mit der richtigen Pflege und etwas Geduld wird Dein Feigenbaum wieder zu alter Stärke zurückfinden und in den kommenden Jahren wieder köstliche Früchte tragen.


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Feigenbaum aus Samen ziehen – Update Juli 2022 | Ficus carica

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Feigenbaum aus Samen ziehen ist ein faszinierendes Projekt für jeden Gartenliebhaber – hier ist mein Update vom Juli 2022 zu den Ficus carica Sämlingen. Die Anzucht von Feigenbäumen aus Samen erfordert Geduld, aber die Entwicklung der jungen Pflanzen ist einfach begeisternd zu beobachten. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen die aktuellen Fortschritte meiner selbst gezogenen Feigenbäume und teile wertvolle Erfahrungen zur erfolgreichen Aufzucht. Besonders spannend sind die unterschiedlichen Blattformen, die sich bei den Sämlingen entwickeln und die Vielfalt innerhalb der Ficus carica zeigen.


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