Feigenbaum Sorten in Kübeln bieten eine faszinierende Vielfalt für jeden Gartenliebhaber. In diesem Rundgang zeige ich Ihnen meine persönliche Sammlung verschiedener Ficus carica Sorten und deren charakteristische Merkmale. Die Kübelhaltung ermöglicht es auch in klimatisch ungünstigeren Regionen, diese mediterranen Schönheiten zu kultivieren. Besonders beeindruckend sind die unterschiedlichen Blattformen der verschiedenen Feigensorten. Entdecken Sie mit mir, welche Sorten sich für Anfänger eignen und welche besonderen Ansprüche einzelne Varietäten haben.
Jetzt abonnieren! Ab 1000 Abonnenten VERLOSUNG eines FEIGENBAUMs!! Jetzt abonnieren! Neue Beiträge: Schaut mal auf der Webseite vorbei. https://feigenabhof.de/wie-pflege-ich-einen-feigenbaum/ Feigen eine echte Leidenschaft die dich ereilt sobald Du die erste Frucht probiert hast. Aber nicht nur die Früchte sind faszinierend. Sondern auch die unterschiedlichen Blätter der Feigenbäume.
Über meine Webseite https://www.feigenabhof.de/ und den dazugehörigen Youtube Kanal habe ich mich dazu entschlossen Euch zukünftig noch intensiver in die Welt der Feigen (Ficus) eintauchen zu lassen.
Auch Euch auch die große Familie der Maulbeergewächse zu welchen die Feigenbäum zählen. Alleine in der Familie sich auszutoben würden mehrere Leben erfordern.
Feigenbaum Sorten im Kübel zu kultivieren ist eine faszinierende Möglichkeit, mediterrane Früchte auch in kühleren Klimazonen zu genießen. Die verschiedenen Ficus carica Sorten beeindrucken nicht nur mit ihren köstlichen Früchten, sondern auch mit der Vielfalt ihrer charakteristischen Blattformen. Jede Feigensorte hat ihre eigenen Besonderheiten beim Austrieb und der Entwicklung. In diesem Beitrag zeige ich dir meine bewährtesten Feigenbaum Sorten für die Kübelhaltung und gebe dir wertvolle Tipps, wie du den optimalen Austrieb fördern kannst. Die richtige Sortenwahl und Pflege entscheidet über eine reiche Feigenernte auf Balkon, Terrasse oder im Garten.
Jetzt abonnieren! Ab 1000 Abonnenten VERLOSUNG eines FEIGENBAUMs!! Jetzt abonnieren! Neue Beiträge: Schaut mal auf der Webseite vorbei. https://feigenabhof.de/wie-pflege-ich-einen-feigenbaum/ Feigen eine echte Leidenschaft die dich ereilt sobald Du die erste Frucht probiert hast. Aber nicht nur die Früchte sind faszinierend. Sondern auch die unterschiedlichen Blätter der Feigenbäume.
Über meine Webseite https://www.feigenabhof.de/ und den dazugehörigen Youtube Kanal habe ich mich dazu entschlossen Euch zukünftig noch intensiver in die Welt der Feigen (Ficus) eintauchen zu lassen.
Auch Euch auch die große Familie der Maulbeergewächse zu welchen die Feigenbäum zählen. Alleine in der Familie sich auszutoben würden mehrere Leben erfordern.
Die Feige Israel (Ficus carica ‚Israel‘) gilt als eine der ertragreichsten Feigensorten für den deutschen Garten. Diese robuste Sorte aus Israel begeistert Hobbygärtner mit ihrer Fähigkeit, bereits im ersten Pflanzjahr eine beeindruckende Anzahl an Früchten zu produzieren. Die grün-blauen Früchte reifen sowohl als Brebas im Sommer als auch als Herbstfeigen heran. Dank ihrer guten Winterhärte und der Toleranz gegenüber kühleren Standorten eignet sich die Feige Israel perfekt für das mitteleuropäische Klima. Der schwache, langsame Wuchs macht sie zudem ideal für kleinere Gärten oder die Kübelhaltung.
Ficus carica ‚Israel‘
Zahlreiche Früchte schon im ersten Jahr.
Ursprung
Israel
Synonym
–
Standort
bevorzugt sonnig, auch kühlere Standorte
Wuchs
schwach, langsam wachsend
Ertrag
Sommer & Herbst, schon im ersten Jahr möglich.
Frucht
Schale: grün-blau Fruchtfleisch:
Winterhart
ja, angeschütztem Standort, je älter die Pflanze umso besser
Die Col de Dame Blanche Feige (Ficus carica ‚Col de Dame Blanche‘) ist eine außergewöhnliche spanische Feigensorte, die Gartenliebhaber mit ihrer besonderen Optik begeistert. Die gelb-grüne Schale bildet einen reizvollen Kontrast zum rosa-rötlichen Fruchtfleisch und macht diese Sorte zu einem echten Hingucker im Garten. Als einfach zu kultivierende und schön wachsende Feige eignet sie sich perfekt für Anfänger und erfahrene Gärtner gleichermaßen. Besonders bemerkenswert ist ihr früher Ertrag – bereits im ersten Pflanzjahr können Sie im Herbst die ersten süßen Früchte ernten. Die mittelstarke bis starke Wuchsform macht sie zur idealen Kübelpflanze für Terrasse und Balkon.
Ficus carica ‚Col de Dame Blanche‘
Einfache und sehr schön wachsende Feigensorte, die zwar besser im Kübel kultiviert wird, dafür aber eine Vielzahl an gelben Früchten mit rosa Fruchtfleisch liefert. Eine toller Kontrast zu lilafruchtenden Sorten.
Die Feige Signora (Ficus carica ‚Signora‘) stammt ursprünglich aus Katalonien in Spanien und gilt als besonders unkomplizierte Feigensorte für den deutschen Garten. Diese winterharte Feige überzeugt nicht nur durch ihr attraktives Laub, sondern auch durch zuverlässiges Wachstum und süße Früchte mit rosa bis rotem Fruchtfleisch. Bereits im ersten Pflanzjahr können Sie mit guten bis sehr guten Erträgen rechnen, was die Signora zu einer idealen Wahl für Einsteiger in den Feigenanbau macht. An einem sonnigen, geschützten Standort entwickelt sich diese mittelstark wachsende Sorte optimal.
Ficus carica ‚Signora‘
Eine sehr unkomplizierte und zuverlässig wachsende Feigensorte mit einem sehr schönen Laub.
Ursprung
Katalonien, Spanien
Standort
bevorzugt sonnig, geschützt
Wuchs
mittelstark
Ertrag
gut bis sehr gut, meist schon im ersten Jahr
Frucht
Schale: rötlich bis braun Fruchtfleisch: rosa bis rot, süß
Winterhart
ja, angeschütztem Standort, je älter die Pflanze umso besser
Feigen pflanzen im eigenen Hofgarten liegt voll im Trend und bringt mediterranes Flair in deutsche Gärten. Die robusten Obstbäume überraschen nicht nur mit ihren exotischen Früchten, sondern auch mit ihrer Anpassungsfähigkeit an unser Klima. Moderne Feigensorten sind deutlich winterhärter als ihre Vorfahren und gedeihen bei richtiger Sortenwahl auch in nördlicheren Regionen prächtig. Mit der passenden Auswahl und einigen bewährten Pflegetipps können auch Sie schon bald eigene Feigen aus dem Hofgarten ernten. Welche neuen Sorten sich besonders bewährt haben und worauf Sie beim Pflanzen achten sollten, erfahren Sie hier.
Feigen pflanzen will gelernt sein – denn die richtige Pflanzung entscheidet über Winterhärte und Ernteertrag Ihrer mediterranen Schönheit. Eine neu gekaufte Feigenpflanze sollte als Strauch kultiviert werden, da dies nicht nur die Winterhärte verbessert, sondern auch für mehr Triebe und damit eine reichere Ernte sorgt. Das Geheimnis liegt in der optimalen Pflanztiefe und dem passenden Standort. Mit unserer bewährten Anleitung gelingt Ihnen die Pflanzung garantiert und Sie können sich schon bald über süße, selbst angebaute Feigen freuen.
Die neue Feigenpflanze ist gekauft, sie ist sehr schön gewachsen und soll nun im Garten ausgepflanzt werden. Doch wie genau geht man hier vor?
Wichtig ist ein Feige sollte als Strauch kultiviert werden, dies hat neben einer besseren winterhärte, noch einen weiteren Vorteil. Je mehr Triebe vorhanden sind, umso mehr Feigen können geerntet werden.
Das Pflanzloch für die Feigen sollte circa 15 cm Tiefer sein, als die Oberkante des aktuellen Wurzelballens.
Welche Vorteile soll dies bringen?
Auch wenn einzelne Feigensorten sehr winterhart sind, kann durch eine tiefere Pflanzung die Feige noch deutlich besser geschützt werden. Selbst bei starken Frösten, erreicht dieser so den Wurzelbereich praktisch nicht und die Feige kann, auch bei komplett abgefrorenem Spross wieder aus den Wurzeln neu austreiben.
Wie bei anderen Gartenpflanzen auch, sorgt in der kalten Jahreszeit eine dicke Mulchschicht für weiteren Schutz.
Der Feigenbaum (Ficus carica) ist die Trendpflanze schlechthin für alle Gartenliebhaber, die mediterrane Früchte selbst anbauen möchten. Dank zunehmend milder werdender Winter und speziell gezüchteter winterharter Sorten lassen sich Feigenbäume heute problemlos in deutschen Gärten kultivieren. Die richtige Sortenwahl ist dabei entscheidend – sie muss zu den örtlichen Klimabedingungen passen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann seinen Feigenbaum auch im Kübel ziehen und bei Bedarf frostfrei überwintern. Als eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit bringt der Feigenbaum nicht nur köstliche Früchte hervor, sondern auch ein Stück mediterranes Flair in Ihren Garten.
Kaum eine Pflanze ist aktuell mehr im Trend als die Feigenbäume.
Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass unsere Winter milder werden und es Feigensorten gibt, die problemlos im Freiland kultiviert werden können. Je nach Wohnort sollte jedoch darauf geachtet werden wie die durchschnittlichen Winterbedingungen vor Ort sind und hier besonders die unteren Werte. Hierfür muss die Sorte geeignet sein, so dass sie auch bei den untersten Werten den Witterungen gewachsen ist. Andernfalls muss die gewählte Sorte in einem entsprechenden Pflanzgefäß kultiviert werden, dass sobald die Temperaturen zu kalt sind, an einer geschützten Stelle zum Überwintern platziert werden kann.
Der Fruchtfeigenbaun gehört zu den ältesten domestizierten Nutzpflanzen. Eine natürliche Herkunft kann nicht genannt genannt werden, vermutlich stammen Feigen ursprünglich Südwestasien. Jedoch deuten Untersuchungen daraufhin, dass sie im gesamten Mittelmeerraum heimisch ist. Dort wird sie bis heute zum Überwiegenden Teil auch kommerziell angebaut.
Feigenbäume wie wir sie kennen, als Pflanzen wo ohne eine Blüte deutlich zu erkennen, einfach Früchte wachsen, sind erst über längere Zeit entstanden. Den die ursprünglichen Pflanzen müssen von einer Gallwespenart bestäubt werden, die nur in bestimmten Regionen vorkommen. Solche “natürliche” Sorten können zwar auch bei uns nördlich der Alpen angepflanzt werden, bilden jedoch keine Essfeigen aus.
Wie die Bestäubung durch die Gallwespe funktioniert zeige ich Euch hier:
Selbstfruchtende Feigensorten sind hier die Lösung. Diese bilden Früchte ganz ohne Insektenbestäubung. Inzwischen gibt es unzählige Sorten, wo jede ihre typischen Eigenschaften hat. Egal ob bezogen auf die Winterhärte, die Fruchtform, Fruchtfarbe oder die Geschmacksvielfalt. Es gibt Feigen die intensiv nach Honig schmecken und andere die ein intensives Kokosaroma besitzen.
Es gibt unzählige Feigensorten. Einige habe ich davon bereits n Kultur und werde die Liste in den kommenden Jahren weiter ausbauen.
Derzeit kultiviere ich folgende Sorten: – Ronde de Bordeaux – Jannot – Madeleine de deux Saison – Sultan – Ice Cristal – Honey Heart – Col de Dame – Brown Turkey
Einen großen Teil meiner Feigen habe ich direkt im Garten ausgepflanzt. Hier zeigen die Feigen was in Ihnen steckt. Denn sie legen ausgepflanzt deutlich schneller an Größe zu als im Kübel. Gerade die Kultur im Topf birgt einige Punkte, die Pflege etwas schwieriger machen. Doch dazu später im Bereich Düngen mehr.
Ausgepflanzte Feigen sind in wintermilden Regionen sehr einfach in der Pflege und selten muss man sich sorgen machen, dass der Winter den Pflanzen schadet. Der Standort sollte so gewählt werden, dass die Pflanze schon von Anfang an in einem Boden steht, wo Wasser zügig versickern kann. Jedoch sollte der Boden auch so sein, dass er ausreichend Wasser speichern kann, wenn die Sommer sehr heiß sind. Feigenbäume halten zwar Trockenphase leicht aus, im Topf kann dies jedoch kritisch sein. Minus 10 bis 12°C stellt für kaum eine Feige ein Problem dar. Gut angewachsene und etablierte Pflanzen können locker auch deutlich niedrigere Temperaturen aushalten. Selbst wenn der oberirdische Trieb komplett erfrieren würden, treiben ältere Feigen problemlos wieder aus dem Wurzelstock aus.
Bei jungen Feigen ist dies meist schwieriger. Zwar haben auch diese mit niedrigen Temperaturen wenig Probleme, doch wenn es einmal zu kalt wird, dann ist meist die gesamte Pflanze zu sehr beschädigt.
Weitere Sorten werden nach und nach sicher ihren Weg in meine Sammlung finden, die es gibt noch die eine oder andere interessante Sorte.
Anbei eine Aufzählung bekannter Sorten. Die mit * gekennzeichneten Sorten sind empfehlenswert, die mit # gekennzeichneten habe ich aktuell in Kultur
Bayernfeige*
#Bornholmfeige*
#Brogiotto Nero / Burjasotte noire
#Brogiotto Bianco / Burjasotte Bianco
#Brown Turkey / Brown Naples
#Brunswick/Braunschweig
Columbaro Bianco
Columbaro Nero
#Cuello de Dama / Col de Dame / Higuera Napolitana
Dalmatie*
#Dalmatiner
#Dauphine*
#DESERT KING*
#Gottato / Dottao / Kadota
#Gota de Miel
#Grise de Saint-Jean
#Grise de Tarascon
Hardy Chicago / Mongibello
#Ice Crystal
#Jannot
#Kadota*
Bananenfeige
#Madeleine Des 2 Saisons
Melanzana
Mere Veronique
schwarze Bergfeige
Morena
Napolitana
#Negronne
Noire de Caromb*
Nordland Bergfeige
#Osborn Prolific
#Panachee*
#Perretta / Peretta
Petite Negri
Pfälzer Fruchtfeige*
#Précoce de Dalmatie*
#Ronde de Bordeaux
Rouge de Bordeaux
#Sultane
Turka
Valle Negra
Violetta
#Violette Dauphine*
Violette de Bordeaux
Substrat
Bei der Substratwahl gilt, dass Feigen einen gute drainierten Boden möchten. Also sollte der Boden eine ausreichende Wasserhaltefähigkeit besitzen, so dass heiße Phasen gut überbrückt werden können und gleichzeitig muss das überschüssige Wasser schnell abgeleitet werden. Das Substrat sollte locker sein und gleichzeitig der Pflanze einen festen Stand bieten.
Für die Kultur im Pflanzkübel empfehle ich die das Kübelpflanzensubstrat von TerraBRILL, dieses hat sich bei mir bereits im ersten Anbaujahr bewährt und ist auch für andere Kübelpflanzen einfach empfehlenswert.
Kübelpflanzenerde Erprobte und besonders strukturstabile Erde zum Bepflanzen von Kübeln, Trögen und Pflanzkästen, auf Terrassen oder Dachgärten und für Hochbeete. Die Nährstoffversorgung für die ersten vier Wochen und die ausgewogene Zusammensetzung aus organischen und mineralischen Komponenten wie Kiefernrinde, Substratkompost und Blähton bieten eine hervorragende Basis für kräftige Pflanzen. Dauerbepflanzungen bitte angepasst nachdüngen. Erhältlich in 45 Liter.
Soll die Feige ausgepflanzt werden kann die strukturstabile Kübelpflanzenerde ebenfalls erfolgreich genutzt werden.
Eine gute und ökologisch bessere Wahl beim Auspflanzen stellt die Bio Blumen- und Pflanzerde von TerraBRILL dar. Dieses Substrat ist, wie auch die BiO Gemüse- und Kräutererde von höchster Qualität und sorgt so für rund um gesunde Pflanzen, egal ob im Kübel oder ausgepflanzt. Die enthaltenen Pflanzennährstoffe sorgen darüber hinaus für einen guten Start für die Pflanze an ihrem neuen Standort.
BiO Blumen- und Pflanzerde Unsere klimaneutrale BiO Blumen- und Pflanzerde ist eine torffreie, organisch gedüngte Allround-Erde für drinnen und draußen. Für robuste und gesunde Blumen, Stauden, Bodendecker und Kräuter – ob in Töpfen oder Kästen, im Garten oder im Hochbeet. Auch gut geeignet zur Beetvorbereitung oder Bodenverbesserung in Pflanzlöchern im Garten. Mit einer ausgewogenen, organischen Startdüngung für die ersten ca. 3 Wochen. Danach sollte entsprechend dem Nährstoffbedarf der Pflanzen, besonders bei „Starkzehrern“ wie z. B. Geranien, Zucchini oder Petunien kräftig nachgedüngt werden. Erhältlich in 15 und 45 Liter.
Düngen
Feigen und hier gerade die Pflanzen, welche sich in Pflanzgefäßen befinden, benötigen über das Jahr gesehen ausreichend Nährstoffe. Je nach Feigensorte, können sie stark oder schwachwüchsig sein und so Nährstoffe schneller oder schwächer verbrauchen. Gerade Stickstoff stellt hier jedoch ein Problem dar. Stickstoff ist für eine Feige wie für uns Sahnetorte. Beide stürzen sich regelrecht auf diesen Stoff und sehen am Ende genau so aus, die Feige riesengroß und viel schwaches Gewebe, wir ebenfalls riesengroß und schwabbeliges Gewebe. Dies gilt es zu verhindern. Ausgepflanzte Exemplare können mit einem Dünger versorgt werden wo die Betonung auf Phosphor und Kalium liegt und der Stickstoff deutlich niedrig ist. Dies ist bei zum Beispiel Herbstrasendünger und den meisten Tomaten- und Beerendüngern der Fall.
Wichtig ist stehts die NPK Formel anzuschauen und zu prüfen, dass die Zahlen klein sein NPK 3-4-6. De Dünger sollte in der Mischung unbedingt Kalium betont sein, Phosphor sollte in der Konzentration zwischen Stickstoff und Kalium liegen und somit Stickstoff die geringste Verfügbarkeit haben. Stickstoff ist zwar für die Feige in geringer Menge durchaus wichtig, zu viel Stickstoff vermindert oder verhindert sogar ganz die Fruchtbildung.
Feigen vermehren
Feigen vermehren geht im Grunde nur per Steckholz. Eine Aussaat ist theoretisch auch möglich, dafür ist jedoch Saatgut von durch die Gallwespe befruchtete Feigen erforderlich. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man das Glück hat an keimfähiges Substrat zu kommen sind jedoch äußerst gering. Selbst dann wird die Keimrate dafür sorgen, dass es nicht von großem Erfolg sein wird. Hinzu kommt, dass wenn man eine solche Feige groß genug bekommt, dass sie Früchte ausbildet, die erforderliche Gallwespe als Bestäuber bei uns nicht vorhanden ist.
Daher ist die Vermehrung per Steckholz unumgänglich. Das Erfreuliche dabei ist, dass diese Art der Vermehrung sehr einfach ist.
Im Idealfall schneidet man den Steckling im Herbst oder zeitigen Frühjahr. Im Herbst geschnitten hat für mich den Vorteil, dass dich die Stecklinge einfach in feuchtes Substrat stecke und im Frühjahr sind die neuen Pflanzen fertig. Wenn die Stecklinge im Frühjahr gesteckt werden, sorgen die wieder aktivierten Pflanzenhormone dafür, dass die Wurzelbildung schneller erfolgen kann.
Aber im Vergleich zum Herbst können die deutlich höheren Temperaturen im Frühjahr dafür sorgen, dass die Stecklinge nicht schnell genug Wurzeln ausbilden können und so nicht ausreichend mit Wasser versorgt werden.
Beides hat somit seine Vor- und Nachteile. Insgesamt betrachtet ist die Stecklingsvermehrung sehr einfach.
Auch das direkte Abmoosen kann durchgeführt werden. Dies sollte im Frühjahr passieren, wenn die Pflanze ohnehin schon volle Motiviert ist zu wachsen. Dazu wird der gewünschte Trieb im Ansatz mit z.B. Moos oder einem anderen langfasrigen Substrat eingepackt. Das Substrat wird mittels z.B. Frischhalte Folie vor dem Austrocknen eingepackt und es muss noch noch die Wurzelbildung abgewartet werden. Nach erfolgter Wurzelbildung, kann der Trieb abgeschnitten und eingetopft werden.
Solltet Ihr eine weitere Feigensorte haben, dann freue ich mich über Stecklinge. Schreib mir dazu einfach eine Nachricht oder meldet Euch im Forum an und inseriert Eure Stecklinge in der Tauschbörse.
Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG.
Wissen wächst nicht von allein – unterstütze den Feigenhof!
Wir freuen uns, dass so viele Menschen unsere Inhalte lesen und Inspiration finden – genau dafür machen wir das. Doch während tausende Besucher kostenlos mitnehmen, was wir mit Herzblut aufbauen, bleibt der wirtschaftliche Rückhalt gering.
Wenn dir unsere Arbeit hilft oder gefällt, denk daran:
Schon eine kleine Spende oder eine bewusste Bestellung macht einen großen Unterschied.
So können wir weiter forschen, teilen, pflanzen – und der Feigenvielfalt den Platz geben, den sie verdient.
Entscheide einfach wie viele Tassen du mir spendieren möchtest und klicke auf den Einkaufswagen. Du wirst dann zu Paypal weitergeleitet. Vielen Dank vorab für deine Unterstützung! P.S. Die Spenden gehen natürlich nicht nur für Kaffee drauf, sondern auch für Server-Kosten, Technik und alles andere, was es braucht, um diesen Blog zu befüllen.