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Black Donov Feige kaufen – Winterharte schwarze Früchte

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Die Black Donov Feige ist eine außergewöhnliche Feigensorte mit nahezu schwarzen Früchten und leuchtend rotem Fruchtfleisch. Als Weiterentwicklung der bewährten Michurinska-10 bietet sie dieselbe hervorragende Winterhärte, überzeugt aber mit einem noch fruchtigeren Geschmack. Bereits die Pflanze selbst fällt durch ihre charakteristische dunkle Rinde auf, die ihr den Namen „Black“ verleiht. Diese seltene Kombination aus Robustheit, außergewöhnlicher Optik und hervorragendem Geschmack macht die Black Donov zu einem echten Geheimtipp für Feigenliebhaber. Der begrenzte Bestand und die bereits ansetzenden Früchte machen diese Sorte besonders begehrenswert.

Die Black Donov zeigt sich aktuell von ihrer besten Seite. Kein Wunder hat sie doch die positiven Eigenschaften der Michurinska-10 geerbt mit dem Bonus fast schwarze Früchte zu produzieren.

Die Pflanzen selbst sind „Black“ die Rinde ist deutlich dunkler, als bei den anderen Feigen. Die Früchte selbst sind nahezu schwarz mit rotem Fruchtfleisch und die Winterhärte ist mit der Michurinska-10 vergleichbar. Geschmacklich finde ich die Früchte im Geschmack fruchtiger als von der Michurinska-10. Für mich ist die Black Donov Feige ein echter Kauftipp.

Einige der Pflanzen haben bereits erste Früchte angesetzt und sind bereit für die Saison. Der Bestand ist gering daher direkt zuschlagen.

  • Black Donov Feige kaufen – Winterharte schwarze Früchte

  • Ficus carica Bornholm – Winterharte Feige aus Dänemark

  • Ficus carica Richtis Gorge – Pfirsich-Feige aus Kreta

  • Ficus hircana: Winterharte Feigensorte aus Aserbaidschan

  • Feige Pedro kaufen – Winterharte Biferfeige für Garten

  • Neue Feigensorten 2024: Seltene Ficus carica erweitern

  • Michurinska-10: Winterharte Feige bis -22°C für Deutschland

  • Feigentypen bestimmen: Smyrna, Adriatisch & San-Pedro

  • Neue Feigensorten 2024: Turkish Gold, Cerretto & mehr

  • Brunswick Feige – Winterharte Feigensorte für Deutschland

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Ficus carica Bornholm – Winterharte Feige aus Dänemark

Die Ficus carica Bornholm stammt aus Dänemark und gilt als eine der winterhärtesten Feigensorten überhaupt. Mit ihrer beeindruckenden Frostresistenz bis -20°C ermöglicht sie auch Gärtnern in kälteren Regionen den erfolgreichen Feigenanbau. Obwohl der Ertrag geringer ausfällt als bei mediterranen Sorten, überzeugt die Bornholm durch ihre Zuverlässigkeit und die süßen, rot gefärbten Früchte. Diese robuste Sorte bevorzugt sonnige Standorte und zeigt einen schwachen bis mittleren Wuchs. Für alle, die eine pflegeleichte und klimaresistente Feige suchen, ist die Bornholm eine ausgezeichnete Wahl.

Sorte aus Dänemark mit sehr guten Eigenschaften bezüglich Winterhärte. Allerdings weniger Ertrag als andere Sorten.

UrsprungDänemark
Synonym
Standortbevorzugt sonnige Standorte, kann auch an etwas unpassenderen
Wuchsschwach bis mittel
Ertragwenig bis mittel, August bis September
FruchtSchale: Erste Ernte grün – rot, klein bis mittelgroße Früchte, Ertrag eher niedrig
Fruchtfleisch: rot, süß
Winterhartfrosthart bis -20°C

Update 01.10.2023:

Interessant war, dass sich die Bornholm Feige dieses Jahr mit intensiverer Farbe präsentiert hatte, als das Jahr davor. In den vergangenen Jahren hatte ich zwar auch auf den Reifezeitpunkt geachtet, doch es ist durchaus erstaunlich, wie sich die Frucht unterscheidet. Ich bin auf jeden Fall auf die anderen Früchte gespannt.

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Ficus carica Richtis Gorge – Pfirsich-Feige aus Kreta

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Die Ficus carica ‚Richtis Gorge‘ wurde in der berühmten Richtis Schlucht auf Kreta entdeckt und ist eine der außergewöhnlichsten Feigensorten Griechenlands. Diese besondere Feige fällt sofort durch ihre orange-rosa Färbung auf, die an einen reifen Pfirsich erinnert. Das Besondere dieser Sorte ist jedoch ihr Geschmack: Das helle Fruchtfleisch entwickelt eine intensive Pfirsich-Note, die sie von allen anderen Feigensorten unterscheidet. Die robuste Pflanze wächst auch an halbschattigen Standorten zwischen anderen Sträuchern und erreicht eine beachtliche Höhe von über 4 Metern.

Eine der definitiv schönsten Schluchten auf Kreta ist die Richtis Schlucht. Wir waren noch gar nicht richtig in der Schlucht angekommen, da wuchsen links und rechts am Wegesrand riesige Feigenbäume. Teilweise standen Sie in den Gärten und teilweise frei, wie das ebenso in Griechenland ist. Interessanterweise waren die Pflanzen Mitte Oktober komplett ohne Früchte und so war etwas enttäuschend, dass man nicht einmal eine Frucht von den Bäumen naschen konnte. Auf dem Weg zur Richtis Schlucht sind noch weitere kleinere Gärten zu finden, zufällig gab es dort einen Baum, der zwar blattlos war, aber kleine reife Früchte hatte. Die einzige Gelegenheit im gesamten Urlaub einmal Feigen vom Baum zu essen. Die Frucht selbst ist orange-rosa, eher wie ein roter Pfirsich gefärbt. Im Inneren ist das Fruchtfleisch hell, auch wie bei einem Pfirsich und jetzt kommt der Knaller, der Geschmack der reifen Frucht hat ohne Witz eine intensive Pfirsich-Note. Alles in allem also eine Feige, die den Namen Pfirsich oder Peach erhalten sollte.

UrsprungKreta, Griechenland
Synonym
StandortAuch wenn Feigen einen sonnigen Standort bevorzugen, stand diese Pflanze zwischen anderen Sträuchern, auch Brombeeren und nur der obere Teil schaute heraus. In dieser Region gehen die Temperaturen schätzungsweise nicht unter 9 °C, daher kann die Winterhärte so noch nicht genannt werden. Feigen können hier jedoch durchaus überraschen, vor allem mit einem bestimmten Alter.
WuchsDie Pflanze am Fundort war mindestens 4 hoch.
ErtragDie Frucht hatten wir im Oktober gepflückt, ob eine Bestäubung notwendig ist, wird sich erst zeigen müssen. Da zu diesem Zeitpunkt alle anderen Feigen komplett ohne Früchte waren, könnte es dafür sprechen, dass es eher eine Feige ist, die auch außerhalb der Hauptsaison, bezogen auf die Feigenwespe, Früchte produzieren kann. Aber wie geschrieben, muss es erst gesprüft werden.
FruchtDie Frucht selbst ist orange-rosa, eher wie ein roter Pfirsich gefärbt. Im Inneren ist das Fruchtfleisch hell, auch wie bei einem Pfirsich und jetzt kommt der Knaller, der Geschmack der reifen Frucht hat ohne Witz eine intensive Pfirsich-Note.
WinterhartDarüber kann noch nichts geesagt werden.

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Ficus hircana: Winterharte Feigensorte aus Aserbaidschan

Ficus hircana gehört zu den winterhärtesten und zuverlässigsten Feigensorten für deutsche Gärten. Diese ursprünglich aus Aserbaidschan stammende Sorte begeistert Hobbygärtner mit ihrer robusten Natur und dem süßen, aromatischen Geschmack ihrer Früchte. Dank ihrer außergewöhnlichen Kältetoleranz von bis zu -15°C eignet sich diese Feigensorte perfekt für das mitteleuropäische Klima. Die grünen Früchte mit ihrem charakteristischen roten Fruchtfleisch reifen selbst unter weniger optimalen Bedingungen zuverlässig ab und machen Ficus hircana zu einer idealen Wahl für Gartenneulinge und erfahrene Feigenliebhaber gleichermaßen.

Beliebte Sorte aus Italien, Stecklinge stammen von einer italienischen Gärtnerei.

UrsprungAserbaidschan
Synonym
Standortbevorzugt sonnige Standorte, wächst auch unter nicht vollsonnigen Standorten zuverlässig und das wichtigste, diese Feige liefert fleißig Früchte.
Wuchskräftig
ErtragErnte im Herbst
FruchtSchale: grün, wird als blaugrau beschrieben, kann ich bisher nicht bestätigen, eventuell liegt es am späten Reifezeitpunkt (Ende Oktober)
Fruchtfleisch: rot, aromatisch
WinterhartMit -15 °C ist sie beschrieben, hat jedoch schon deutlich kältere Nächte bei uns ausgehalten, die Pflanze ist seit 2020 ausgepflanzt.

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Feige Pedro kaufen – Winterharte Biferfeige für Garten

Die Feige Pedro gehört zu den winterhärtesten und zuverlässigsten Feigensorten für den deutschen Garten. Diese goldene Biferfeige zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Kältebeständigkeit aus und bringt zweimal jährlich mittelgroße, süße Früchte hervor. Mit ihrer robusten Natur ist die Pedro ideal für Garteneinsteiger und erfahrene Feigenliebhaber gleichermaßen. Die Sorte gedeiht sowohl im Freiland als auch im Kübel und begeistert mit ihrer zuverlässigen Fruchtbildung selbst in kühleren Regionen Deutschlands.

Goldene Biferfeige , mittelgroß, sehr kältebeständig! Exzellent!

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Neue Feigensorten 2024: Seltene Ficus carica erweitern

Neue Feigensorten bereichern unsere Sammlung und bieten Feigenliebhabern spannende Varietäten für den heimischen Garten. Um die Sortenvielfalt kontinuierlich zu erweitern, haben wir seltene Mutterpflanzen ausgewählter Ficus carica Sorten angeschafft. Diese besonderen Feigensorten zeichnen sich durch ihre einzigartigen Eigenschaften aus und ergänzen perfekt bestehende Gartensammlungen. Jede neue Varietät bringt individuelle Fruchtcharakteristika und Wuchseigenschaften mit sich.

Damit die Sortenvielfalt auch in Zukunft interessant bleibt, habe ich noch ein paar neue Mutterpflanzen angeschafft.

Darunter sind:

Ficus carica „Col de Dame Noir“
Ficus carica „Goldfeige“
Ficus carica „Inca Gold“,
Ficus carica „Longue d’Aout atypique“
Ficus carica „Marseillaise“
Ficus carica „Noir de Caromb“ auch Ficus carica „Perroquine“

und
Ficus carica „Podersdorfer“

Sobald ich genug Informationen und Fotos zusammengetragen habe, erscheinen die Infos hier auf der Webseite.

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Michurinska-10: Winterharte Feige bis -22°C für Deutschland

Die Michurinska-10 Feige gilt als eine der winterhärtesten Feigensorten weltweit und ist ideal für deutsche Gärten geeignet. Diese außergewöhnlich kältetolerante Sorte aus Bulgarien übersteht Temperaturen bis -22°C und bietet dennoch zweimal jährlich eine reiche Ernte süßer Früchte. Dank ihrer Robustheit und dem Austrieb auf einjährigem Holz ist die Michurinska-10 selbst in rauen Klimazonen eine zuverlässige Wahl für Hobbygärtner. Erfahren Sie alles über Anbau, Pflege und die besonderen Eigenschaften dieser bemerkenswerten Feigensorte.

Michurinska-10: Die kältetolerante Feigensorte aus Bulgarien – robust, ertragreich & perfekt für deutsche Gärten

Die Feigensorte Michurinska-10 gilt als eine der widerstandsfähigsten Sorten weltweit. Ursprünglich aus Bulgarien stammend, ist sie ideal für Regionen mit kalten Wintern und kurzen Sommern – und damit perfekt für das Klima in vielen Teilen Deutschlands.

Herkunft & Synonyme

Bereits um 1960 beschrieben, ist Michurinska-10 auch unter den Namen Florea, Ali Pascha und Brown bekannt. Sie ist eine traditionelle bulgarische Sorte, die vor allem in Bulgarien, Mazedonien, Serbien und Rumänien kultiviert wird.

Winterhärte bis -22 °C

Michurinska-10 ist eine der kältetolerantesten Feigensorten überhaupt. Sie wird der USDA-Klimazone 6b (-21 bis -22 °C) zugeordnet. Selbst bei starken Frösten treibt sie im Frühjahr wieder kräftig aus und sichert eine Ernte noch im selben Jahr.

Zwei Erntefenster pro Jahr

Diese Sorte ist besonders ertragreich:

  • Erste Ernte: ab Juni

  • Zweite Ernte: ab Ende Juli bis September, je nach Region auch bis in den Oktober

Die Früchte reifen auf dem einjährigen Holz, also den neuen Trieben. Selbst wenn die Pflanze im Winter zurückfriert, ist eine Sommerernte trotzdem möglich.

Frucht & Geschmack

  • Schale: grünbraun bis violett

  • Fruchtfleisch: orange bis himbeerfarben

  • Größe: klein bis mittelgroß

  • Aroma: sehr guter, süßer Geschmack

Wuchs & Standort

  • Wuchsform: mittel bis stark wachsend

  • Standort: bevorzugt vollsonnige, geschützte Plätze, ideal für die Auspflanzung im Garten

  • Regeneration: nach Frösten sehr kräftiger Neuaustrieb

Bestellen & Versand

Interesse an dieser außergewöhnlichen Feigensorte? Jetzt Ficus carica Michurinska-10 für 43 € pro Pflanze sichern.

  • Versandkosten: ab 8,99 €, je nach Bestellmenge

  • Versandtage: Montag & Dienstag nach Zahlungseingang

  • Hinweis: begrenzte Stückzahl, ggf. Warteliste bei hoher Nachfrage

Fazit

Wer eine winterharte, robuste und geschmackvolle Feigensorte sucht, liegt mit Michurinska-10 genau richtig. Sie kombiniert Frostverträglichkeit mit hohem Ertrag und aromatischen Früchten – perfekt für alle, die auch in kalten Regionen nicht auf eigene Feigen verzichten wollen.

Weitere Informationen findest Du auf unserem Forum oder direkt bei uns im Shop auf Feigenhof.de.

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Feigentypen bestimmen: Smyrna, Adriatisch & San-Pedro

Feigentypen zu bestimmen ist entscheidend für eine erfolgreiche Feigenernte im eigenen Garten. Je nach Typ unterscheiden sich Feigenpflanzen grundlegend in ihrer Bestäubung, Fruchtbildung und damit auch in ihrem Ertrag. Während manche Feigensorten vollkommen selbstständig Früchte entwickeln, sind andere auf spezielle Bestäubung angewiesen. Für deutsche Gärten sind besonders die selbstfruchtenden Sorten interessant, da sie zuverlässig ohne komplizierte Bestäubungsprozesse essbare Feigen produzieren. Die richtige Sortenwahl entscheidet über Erfolg oder Misserfolg beim Feigenanbau.

Es ist wichtig zu wissen, welchen Feigentyp man als Pflanze vor sich hat, damit es mit der Ernte auch wirklich funktioniert.

Welche Typen von Feigen gibt es?

Wir unterscheiden drei Feigentypen.

  • Smyrna-Typ
  • Adriatischer Typ
  • San-Pedro-Typ

Der „Smyrna-Typ“ (smirniaca)

Feigen des Smyrna-Typs zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf die Bestäubung durch die Feigenwespe angewiesen sind und damit verbunden mit dem Vorkommen männlicher Bocksfeigen. Feigen des Smyrna-Typs bilden bei uns keine Früchte aus.

Der „Adriatische Typ“ (hortensis)

Feigen des adriatischen Typs sind parthenokarp und bilden ohne Bestäubung Früchte aus. Aus diesem Grund sind es genau diese Feigensorten, die für uns interessant sind.

Der „San-Pedro-Typ“ (intermedia)

Feigen des San-Pedro-Typs bilden in der ersten Fruchtgeneration Früchte aus, die ohne Bestäubung essbar sind. Die zweite Generation erfordert jedoch eine Bestäubung. Dies bedeutet, dass Feigen dieses Typs effektiv bei uns nur eine Ernte liefern.

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Neue Feigensorten 2024: Turkish Gold, Cerretto & mehr

Diese neuen Feigensorten versprechen aufregende Geschmackserlebnisse für jeden Feigenliebhaber. Ursprünglich war nur die Sorte Settimo geplant, doch um die Versandkosten zu optimieren, kamen gleich fünf weitere interessante Varietäten dazu. Von der containergeeigneten Turkish Gold mit ihren goldgelben Früchten bis zur robusten bulgarischen Michurinska-10 bietet diese Auswahl für jeden Garten die passende Feigensorte. Besonders spannend sind die früh reifende Cerretto und die außergewöhnlich dunkle Black Donov mit ihrem tiefroten Fruchtfleisch.

Eigentlich war ich nur auf die Sorte Settimo gespannt. Doch damit die Versandkosten etwas relativiert werden, kamen direkt noch ein paar dazu.

  • Ficus carica „Turkish Gold“ – Gelbe Frucht, späte Ernte, nur für Containerkultur
  • Ficus carica „Cerretto“ – violette Frucht mit rotem Fruchtfleisch, frühe große Ernte ab Juni/Juli
  • Ficus carica „Black Donov“ – fast schwarze Frucht mit tiefrotem Fruchtfleisch, vermutlich durch Kreuzung mit Michurinska-10 entstanden.
  • Ficus carica „Michurinska-10“ – grün-rote bis violette Frucht, bulgarische Feigensorte, fruchtet am neuen Holz, diese Sorte liefert selbst nach dem zurückfrieren noch im selben Jahr Früchte.
  • Ficus carica „Izmir“ – grün-hellviolette Frucht, tiefrotes Fruchtfleisch, saftig süße Früchte bester Qualität
  • Ficus carica „Settimo“ – Gelbe Frucht mit rotem Fruchtfleisch

Ich dachte ich teste einfach eine andere Baumschule. Ansonsten ist es etwas schwierig entsprechend andere Sorten zu finden, die meine bisherigen Quellen so anbieten.

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Brunswick Feige – Winterharte Feigensorte für Deutschland

Die Brunswick Feige (Ficus carica ‚Brunswick‘) gilt als eine der besten winterharten Feigensorten für den deutschen Garten. Diese robuste Sorte, auch als ‚Braunschweig‘ oder ‚Hardy Brunswick‘ bekannt, stammt bereits aus dem 12. Jahrhundert und hat sich über Jahrhunderte in unserem Klima bewährt. Mit ihrer Winterhärte bis -15°C und den großen, süßen Früchten ist sie ideal für Hobbygärtner, die exotische Früchte im eigenen Garten ernten möchten. Die Brunswick Feige trägt zweimal jährlich und begeistert mit Früchten von 100-120g Gewicht.

Ficus carica ‚Braunschweig‘

Gilt als sehr winterhart, geschmacklich sehr gute und große Früchte

Ursprung-, schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland in Kultur
Synonym„Hardy Brundwick“, „Braunschweig“, „Brunswig“, „Hannover“, „Brown Hamburg“, „Bayswater“, „Black Naples“, „Boughton“, „Broad White Turkey“, „Clementine“, „Dalmatia“, „Dalmatian“ („Dalmatie“ ist eine andere Feigensorte), „Madonna“, „Magnolia“, „Castle Kennedy“ und „Vashon Violet“
Standortbevorzugt sonnige Standorte
Wuchsmittelstark bis 5 Meter
Ertragzweimal tragend; Juni bis Juli und Ende August bis September
Fruchtgroße bis sehr große Früchte, 100-120 g, mit grünroter Schale. Bei Vollreife hell gelb-roter Farbe der Schale. Fruchtfleisch rot und selbst bei mittlerer Reife schon sehr süß. Früchte reifen schnell, erste Früchte schon im Juni.
Ertrag nicht so hoch wie bei kleinfruchtigen Sorten.
Winterhartgut winterhart bis -15 °C, ältere Pflanzen auch deutlich tiefere Temperaturen.