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Sicherlich eine der spannendsten Fragen zum Jahresbeginn.


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Ende letzten Jahres, kurz bevor es richtig kalt wurde, habe ich mich noch mit der Feigenvermehrung befasst. Immerhin kamen ein paar neue Sorten frisch hinzu und hier mussten auch direkt weitere Pflanzen gezogen werden.

Warum gleich bei den neuen? Im Grunde geht es um Ersatzpflanzen, falls eine eingeht oder erfriert. Immerhin beginnt die Vermehrung einer Sorte immer mit einer Pflanze. Besser sind dann immer mehrere, damit Ausfälle erst gar nicht eintreten können.

Was mich dabei schon immer fasziniert hat, ist die Tatsache wie unterschiedlich schnell die Sorten sind. Einzelne haben nahezu keine Ausfälle. Bei anderen Sorten kann man froh sein, wenn wenige neue Pflanzen erfolgreich durchgekommen sind.

Die Sorte Dessert King ist eine Feige, die immer funktioniert, hier habe ich praktisch keine Verluste. Col Dame Blanche hier jedoch deutlich schwieriger und längst nicht so zuverlässig.

Doch zum Glück sind die meisten Feigen, sobald man den Dreh raus hat, sehr zuverlässig und genügsam.

Siehe auch  Ficus carica „Negronne“

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