Beschreibung
Maulbeerbaum „Shangri-La“ – Exotischer Genuss für Garten und Balkon
Der Maulbeerbaum „Shangri-La“ ist eine außergewöhnliche und ertragreiche Maulbeersorte, die mit ihren süßen, saftigen Früchten überzeugt. Wer einen Maulbeerbaum kaufen möchte, der sowohl optisch als auch geschmacklich begeistert, findet mit „Shangri-La“ die perfekte Wahl für Garten, Terrasse oder Balkon.
✅ Süße und aromatische Maulbeeren
Die Früchte des Maulbeerbaums „Shangri-La“ sind groß, dunkelrot bis fast schwarz und besitzen einen intensiven, süßen Geschmack. Sie eignen sich ideal zum Frischverzehr, für Desserts, Marmeladen oder zum Einfrieren.
✅ Robust und pflegeleicht
„Shangri-La“ ist robust und anpassungsfähig, gedeiht gut in gemäßigten Klimazonen und bevorzugt einen sonnigen, geschützten Standort. Die Pflanze ist widerstandsfähig gegenüber Krankheiten und Schädlingen und benötigt nur wenig Pflege.
✅ Winterhart und langlebig
Der Maulbeerbaum „Shangri-La“ zeigt eine gute Winterhärte und kann auch kältere Winter in unseren Breiten gut überstehen. Mit etwas Winterschutz entwickelt er sich über Jahre hinweg zu einem dekorativen und nützlichen Gartenbaum.
✅ Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten
Die süßen Maulbeeren sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie können frisch gegessen, getrocknet oder zu Marmeladen verarbeitet werden. Zudem sind Maulbeerbäume attraktive Bäume, die jedem Garten oder Balkon mediterranes Flair verleihen.
Maulbeerbaum „Shangri-La“ auf einen Blick:
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🍇 Große, süße, dunkelrote bis schwarze Maulbeeren
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🌞 Bevorzugt sonnige und geschützte Standorte
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❄️ Winterhart und robust
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🌿 Pflegeleicht und ertragreich
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🪴 Ideal für Garten und Kübelkultur
🌿 Sorten-Steckbrief undefined
| Sortenname | Morus „Shangri-La“ |
| Synonyme | Shangri-La Mulberry |
| Herkunft | USA (Selektion) |
| Typ | Maulbeerbaum (Morus), keine Feige |
| Frucht | Mittelgroß-groß, länglich, dunkelviolett-schwarz, sehr süß und saftig |
| Reife | Juni – Juli |
| Frosthärte | bis -20 °C und tiefer |
| Wuchs | Schnellwüchsig, ausladend, kann zum Baum erzogen werden |
| Klimazonen | 5b–10 |
🌡️ Meine Erfahrung am Hof in Berglen
Maulbeerbaum „Shangri-La“ ist bei mir am Hof in Berglen die einzige Nicht-Feige im Sortiment – aber sie passt thematisch perfekt: traditionelle, oft vergessene Obstart, robust, vielseitig, mit hervorragenden Früchten. Maulbeeren sind in Mitteleuropa kaum noch bekannt, dabei waren sie bis ins 18. Jahrhundert verbreitet, vor allem für Seidenraupenzucht. Shangri-La ist eine US-amerikanische Selektion auf Fruchtqualität – die Beeren sind dunkelviolett, fast schwarz, und unfassbar süß. Sie reifen schon im Juni/Juli, also deutlich vor den Feigen, und ergänzen die Erntesaison perfekt. Schnellwüchsig und robust – ein dankbarer Baum.
🪴 Pflege-Tipps
- Standort: Vollsonnig bis halbschattig. Maulbeeren sind anpassungsfähig.
- Substrat: Standard-Gartenboden, durchlässig. Nicht anspruchsvoll.
- Bewässerung: Im Freiland nach Anwachsen kaum nötig. Tiefes Wurzelwerk.
- Düngung: Sparsam. Maulbeeren sind genügsam.
- Überwinterung: Im Freiland in fast allen Lagen ohne Schutz.
- Schnitt: Auslichten im Winter, Form geben. Verträgt auch starken Rückschnitt.
❓ Häufige Fragen zu undefined
Warum ein Maulbeerbaum bei einem Feigen-Spezialisten?
Beide sind traditionelle Obstgehölze des Mittelmeerraums und der Levante. Wer Feigen liebt, schätzt oft auch Maulbeeren – ähnliche Tradition, andere Frucht.
Wie schmecken Maulbeeren?
Sehr süß, saftig, mit einer Note zwischen Brombeere und Honig. Shangri-La gehört zu den süßesten Sorten.
Ist der Baum aufwendig in der Pflege?
Nein, im Gegenteil. Schnellwüchsig, robust, frosthart – einer der pflegeleichtesten Obstbäume überhaupt.
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