Feigen FAQ
Häufige Fragen rund um Feigen – Pflege, Sorten & spannende Fakten 🌿
Du liebst Feigen oder möchtest selbst einen Feigenbaum (Ficus carica) kultivieren? In unseren FAQ zu Feigen findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Feigenpflege, Standortwahl, Sortenvielfalt und Ernte.
Ob Tipps zur Überwinterung, zum Schneiden von Feigenbäumen oder wissenswerte Fakten über die Frucht und ihre Herkunft – hier bist du richtig.
✅ Wie pflege ich meinen Feigenbaum richtig?
✅ Welche Feigensorten eignen sich für mein Klima?
✅ Wann ist die beste Zeit für die Ernte?
✅ Sind Feigen winterhart?
✅ Warum trägt mein Feigenbaum keine Früchte?
📌 Entdecke jetzt alles Wissenswerte über Feigen – kompakt, verständlich und praxisnah!
Pflege der Feige
🌱 Die beste Feigensorte für Deutschland ist eine winterharte Sorte, die Temperaturen bis ca. –18 °C verträgt und auch in unseren wechselhaften Sommern zuverlässig reift.
„Die eine beste Sorte“ gibt es bei Feigen aus meiner Sicht nicht. Es kommt darauf an, was dir wichtig ist: Frosthärte, früher Reifezeitpunkt, Geschmack, Größe der Frucht, Eignung für Kübel oder Garten. Hier sind die Sorten, die sich in Deutschland wirklich bewährt haben.
🥶 Bewährte winterharte Sorten
- ‘Ronde de Bordeaux’ – sehr robust, ideal für nördlichere Lagen
- ‘Brunswick’ – winterhart, große aromatische Früchte
- ‘Brown Turkey’ – zuverlässig, weit verbreitet
- ‘Madeleine des Deux Saisons’ – trägt zweimal pro Jahr
- ‘Bornholm’ / ‘Bornholmsk Diamant’ – aus Skandinavien, sehr frosthart
- ‘Dalmatie’ – große grüne Früchte, robust
- ‘Pastilière’ – früh reifend, ideal für kürzere Sommer
📌 Meine Auswahl-Kriterien
- Standort: Südseite, windgeschützt, gerne an einer Hauswand (Wärmestrahlung wirkt Wunder)
- Frühreifend: damit die Früchte vor dem Herbstregen ausreifen
- Kübel oder Garten: in rauen Lagen lieber Kübel mit Winterquartier
📌 Im Feigenhof-Shop findest du eine Auswahl winterharter Feigen, die für das deutsche Klima geeignet sind. Wenn du unsicher bist, welche Sorte zu deiner Lage passt, schreib mir – ich gebe dir eine ehrliche Einschätzung statt eines Standard-Verkaufspitches.
Kurz gesagt: Die meisten Feigensorten tragen zweimal im Jahr – Brevas (Frühfeigen) im Juni/Juli am vorjährigen Holz, Hauptfeigen im August–Oktober am diesjährigen Trieb. Manche Sorten tragen nur einmal, dann meist die Hauptfrucht.
Bei mir am Hof in Berglen schätze ich vor allem die zweimal tragenden Sorten – sie verlängern die Erntesaison auf bis zu 4 Monate.
Brevas (Frühfeigen):
- Wachsen am vorjährigen, verholzten Trieb.
- Erscheinen schon im Spätsommer als kleine Knubbel, überwintern, reifen ab Juni/Juli.
- Meist größer und süßer als Hauptfeigen, aber weniger zahlreich.
- Hängen vom milden Winter ab – friert das einjährige Holz zurück, sind die Brevas weg.
Hauptfeigen (Herbsternte):
- Wachsen am diesjährigen, frischen Trieb.
- Reifen ab August bis Oktober, je nach Sorte und Klima.
- Meist kleiner, dafür zahlreicher als Brevas.
- Brauchen einen warmen Sommer für die volle Reife.
Sortenbeispiele:
- Zweimal tragend: Brown Turkey, Negronne, Dalmatie, Madeleine des Deux Saisons, Rouge de Bordeaux.
- Nur einmal tragend (Herbst): Bornholm, Ronde de Bordeaux, Pastiliére – meist sehr früh reifend.
Mein Tipp: Wenn du Platz für mehrere Pflanzen hast, kombiniere zweimal- und einmal-tragende Sorten. Dann hast du von Juni bis Oktober immer reife Feigen am Baum. Das nenne ich Erntefreude.
Du konntest hier keine passende Antwort finden? Dann schicke mir Deine Frage!
Pflege der Feige
🌱 Die beste Feigensorte für Deutschland ist eine winterharte Sorte, die Temperaturen bis ca. –18 °C verträgt und auch in unseren wechselhaften Sommern zuverlässig reift.
„Die eine beste Sorte“ gibt es bei Feigen aus meiner Sicht nicht. Es kommt darauf an, was dir wichtig ist: Frosthärte, früher Reifezeitpunkt, Geschmack, Größe der Frucht, Eignung für Kübel oder Garten. Hier sind die Sorten, die sich in Deutschland wirklich bewährt haben.
🥶 Bewährte winterharte Sorten
- ‘Ronde de Bordeaux’ – sehr robust, ideal für nördlichere Lagen
- ‘Brunswick’ – winterhart, große aromatische Früchte
- ‘Brown Turkey’ – zuverlässig, weit verbreitet
- ‘Madeleine des Deux Saisons’ – trägt zweimal pro Jahr
- ‘Bornholm’ / ‘Bornholmsk Diamant’ – aus Skandinavien, sehr frosthart
- ‘Dalmatie’ – große grüne Früchte, robust
- ‘Pastilière’ – früh reifend, ideal für kürzere Sommer
📌 Meine Auswahl-Kriterien
- Standort: Südseite, windgeschützt, gerne an einer Hauswand (Wärmestrahlung wirkt Wunder)
- Frühreifend: damit die Früchte vor dem Herbstregen ausreifen
- Kübel oder Garten: in rauen Lagen lieber Kübel mit Winterquartier
📌 Im Feigenhof-Shop findest du eine Auswahl winterharter Feigen, die für das deutsche Klima geeignet sind. Wenn du unsicher bist, welche Sorte zu deiner Lage passt, schreib mir – ich gebe dir eine ehrliche Einschätzung statt eines Standard-Verkaufspitches.
Kurz gesagt: Die meisten Feigensorten tragen zweimal im Jahr – Brevas (Frühfeigen) im Juni/Juli am vorjährigen Holz, Hauptfeigen im August–Oktober am diesjährigen Trieb. Manche Sorten tragen nur einmal, dann meist die Hauptfrucht.
Bei mir am Hof in Berglen schätze ich vor allem die zweimal tragenden Sorten – sie verlängern die Erntesaison auf bis zu 4 Monate.
Brevas (Frühfeigen):
- Wachsen am vorjährigen, verholzten Trieb.
- Erscheinen schon im Spätsommer als kleine Knubbel, überwintern, reifen ab Juni/Juli.
- Meist größer und süßer als Hauptfeigen, aber weniger zahlreich.
- Hängen vom milden Winter ab – friert das einjährige Holz zurück, sind die Brevas weg.
Hauptfeigen (Herbsternte):
- Wachsen am diesjährigen, frischen Trieb.
- Reifen ab August bis Oktober, je nach Sorte und Klima.
- Meist kleiner, dafür zahlreicher als Brevas.
- Brauchen einen warmen Sommer für die volle Reife.
Sortenbeispiele:
- Zweimal tragend: Brown Turkey, Negronne, Dalmatie, Madeleine des Deux Saisons, Rouge de Bordeaux.
- Nur einmal tragend (Herbst): Bornholm, Ronde de Bordeaux, Pastiliére – meist sehr früh reifend.
Mein Tipp: Wenn du Platz für mehrere Pflanzen hast, kombiniere zweimal- und einmal-tragende Sorten. Dann hast du von Juni bis Oktober immer reife Feigen am Baum. Das nenne ich Erntefreude.