Kaum war das sonnige Wanderwochenende im Jagsttal vorbei, kam der Regen – und mit ihm pünktlich die Eisheiligen.
Für Feigenfreunde heißt das: junge Feigenbäume und frisch ausgetriebene Pflanzen jetzt lieber noch etwas schützen. Besonders kalte Lagen, Wind, Dauerregen und mögliche Frostnächte können zarte Triebspitzen stressen. Kübelpflanzen stehen in diesen Tagen besser geschützt an Hauswand, unter Dach oder kurzzeitig wieder frostfrei.
Feigen sind robuster, als viele denken – aber im Mai lohnt sich trotzdem etwas Geduld. Ein paar Tage Vorsicht können später viel Ärger ersparen.
